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Trainer Ott: "Wohl den Kopf verloren!“

Fabian Schulte-Berthold erzielte ein Tor

Fredenbeck verliert bei Werder / Trainer kritisiert die „Schiris“ / Heimspiel gegen Aurich

ig. Fredenbeck. Handball-Drittligist VfL Fredenbeck führte im Auswärtsspiel beim Tabellenvorletzten Werder drei Minuten vor dem Abpfiff noch mit 27:24, mit Handball, musste dann aber eine 28:27-Niederlage hinnehmen. VfL-Coach Trainer Andreas Ott war mit den „Schiris“ nicht einverstanden: "Eine Frechheit", was das Gespann gepfiffen habe. Bis zur 40. Minute sei alles „okay“ verlaufen. „Danach haben die Schiedsrichter den Kopf verloren.“ Jürgen Steinscherer stellte mit seinem dritten verwandelten Siebenmeter nach 57 Minuten die 27:24-Führung her.
Dann die Wende: Steinscherer vergibt den möglichen Vier-Tore-Vorsprung. Lars Kratzenberg produziert einen Fehlpass. Den Gastgebern gelingt 53 Sekunden vor dem Abpfiff der 27:27-Ausgleich. Ott nimmt eine Auszeit, um den letzten Angriff abzusprechen. „Danach wurde Zeitspiel angezeigt. Die Entscheidung führte zu einem überhasteten Wurf“, sagt Ott. Im Gegenzug erzielt Werder den Siegtreffer.
Ott ärgerte sich auch über die technischen Fehler seiner Crew. Die Mannschaft habe es versäumt, den Sack frühzeitig zuzumachen. Am Samstag trifft der VfL in der Geestlandhalle um 19.30 Uhr auf Aurich. „Ein schwieriger Gegner“, sagt Ott. „Gegen Aurich haben wir nie gut gespielt. Wir wollen aber für unsere Fans alles geben, Leistung und ein gutes Ergebnis abliefern.“
Die Bewohner der Straßen „Lindenweg“ in Fredenbeck und an den Teichen“ in Schwinge haben freien Eintritt.