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Unglückliche Entscheidungen

In Aurich "nur" drei Treffer von Jürgen Steinscherer

Fredenbeck verliert beim OHV Aurich / Trainer Ott hadert mit den Schiri-Entscheidungen /Spitzenreiter läuft auf

ig. Fredenbeck. Der VfL Fredenbeck verlor am vergangenen Wochenende die Auswärtspartie beim OHV Aurich mit 19:23, rutscht in der Tabelle auf Platz fünf. Das Team von Trainer Andreas Ott kam gut ins Spiel, stand stabil in der Deckung. "Auch im Angriff verlief alles normal", so der Trainer.
Die Folge: Sein Team führte in der 22. Minute mit 7:4. Dann brachten fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen das Geestteam aus dem Konzept. Fredenbeck agierte nervös, schloss die Angriffe zu früh ab. Halbzeitstand: 9:9. Nach dem Pausentee haderte das Ott-Team wieder mit fragwürdigen Entscheidungen des Unparteiischen. Der Trainer: „Ich will mal vorsichtig kommentieren. Die haben für ein Top-Spiel unglücklich gepfiffen.“ Aber auch der Rückraum besaß nicht die Durchschlagskraft wie in den vergangenen Partien. Ott: "Überhastet abgeschlossen." So konnte sich Aurich mit 19:14 in der 46. Minute absetzen – das war die Vorentscheidung.
Der Trainer hatte es mit Blick auf die bisherigen Aufeinandertreffen zwischen beiden Mannschaften schon vorher gewusst: "Wir haben immer Probleme mit dem Auricher Mittelblock und seinen Zwei-Meter-Männern." Denn die Stärke seines Teams sei es, aus dem Rückraum zu Toren zu kommen.
Am Mittwoch, 9. November, 20 Uhr, trifft Fredenbeck in der Geestlandhalle auf Tabellenführer HSG Nord HU. "Das ist die beste Mannschaft der Liga", so Ott. Da müsse beim VfL schon alles passen, wenn gepunktet werden soll, so Ott.