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VfL-Boss Klaus Wick: "Jetzt wollen wir mehr!"

Bennet Kretschmer gehört zu den besten VfL-Schützen

Fredenbeck will in die 1. DHB-Pokalrunde einziehen

ig. Fredenbeck. Nach drei Heimspielen innerhalb von 14 Tagen hat Handball-Drittligist VfL Fredenbeck den Klassenerhalt vorzeitig perfekt gemacht. "Jetzt wollen wir mehr", sagt VfL-Boss Klaus Wick. "Zwei Heimspiele stehen noch an. Mit etwas Glück können wir das Punktekonto auf 30 erhöhen. Das könnte zum Abschluss der Saison für den sechsten Tabellenplatz reichen. Dann befindet sich der VfL in der 1. DHB-Pokalrunde, zu der bereits 12 Erstligisten gehören."
Für den Club und die Fans sei das bestimmt Anreiz genug, im Spiel gegen Kiel II am Samstag, 25. April, um 19.30 Uhr in der Geestlandhalle noch einmal alles zu geben. Eingeladen zur Heimpartie sind die Bewohner der Fredenbecker Straße "Lindenweg".
Auf die Spiele in der neuen Saison dürfte sich Andre Maricic aus Deinste besonders freuen. Er ist der glückliche Gewinner einer Dauerkarte, die auf dem Frühlingsfest der Samtgemeinde Fredenbeck, bei dem die Fredenbecker Handballer anwesend waren, unter den Besuchern verlost wurde.