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VfL Fredenbeck benötigt Beckdorfer Schützenhilfe

VfL-Akteur Lars Kratzenberg tankt sich durch (Foto: oh)
bc. Fredenbeck/Beckdorf. Ohne Schützenhilfe des Ligakonkurrenten SV Beckdorf können die Handballer des VfL Fredenbeck den direkten Klassenerhalt in der 3. Liga Nord nicht mehr packen. Nur wenn der SV beim Saisonfinale am kommenden Wochenende seine Partie gegen den TSV Burgdorf gewinnt und der VfL parallel in der Geestlandhalle die HSG Handball Lemgo 2 schlägt, kann die Mannschaft von Trainer Andreas Ott den Relegationsplatz 14 noch verlassen. Beide Partien werden zeitgleich am Samstag, 10. Mai, um 19.30 Uhr angepfiffen.

Verliert der VfL, ist dagegen klar, dass der Abstieg nur noch über die Relegation verhindert werden kann. Die vier Drittletzten aller 3. Ligen ermitteln am 24. und 25. Mai zwei Mannschaften, die doch noch in der Liga bleiben dürfen.

Der VfL Fredenbeck verpasste am vergangenen Wochenende den Sprung auf einen Nichtabstiegsplatz mit einer 26:28-Auswärtsniederlage in Großburgwedel. Eine grandiose Aufholjagd, bei der der VfL einen zwischenzeitlichen Acht-Tore- in einen Ein-Tore-Rückstand ummünzte, fand kein Happyend.

Weit weniger Sorgen hat der SV Beckdorf, der zum Saisonende so richtig aufdreht. Mit 33:30 besiegte die Truppe von Coach Lars Dammann den SV Mecklenburg-Schwerin in deren Halle. Mit einem Sieg am letzten Spieltag könnte der SV auf den fünften Platz der Tabelle vorrücken.