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Vier Siebenmeter versiebt

So soll gegen Schwerin wieder gejubelt werden

Fredenbeck und Beckdorf verlieren ihre Partien / VfL muss gegen Schwerin punkten / "Wir sind mächtig unter Druck"


ig. Fredenbeck. In letzter Sekunde mussten die Drittliga-Handballer des VfL Fredenbeck vor vier Wochen im letzten Spiel des Jahres gegen den Oranienburger HC einen Punkt abgeben. „Das Remis war unverdient“, so der Trainer Andreas Ott damals auf der Pressekonferenz und versprach Revanche im Rückspiel in Brandenburg. Klappte nicht: Fredenbeck verlor die Partie mit 26:30. In der Tabelle rangiert das Ott-Team auf Platz zwölf – nur noch zwei Ränge vor der Abstiegszone. Bitter für den Geestclub: Mit Maciek Tluczynski fehlte ein wichtiger Akteur. Der Pole Zdenek Polasek konnte ihn nicht ersetzen. Er brachte es nur auf einen Treffer. Auch die Abwehr habe wenig Stabilität gezeigt, kritisierte der Coach. Und vorne wurden die Chancen nicht genutzt. "Wir haben vier Siebenmeter versiebt", so Ott.

Am kommenden Wochenende ist Fredenbeck spielfrei. Am Samstag, 31. Januar, trifft der VfL um 19.30 Uhr in eigener Halle auf Schwerin. "Wir müssen gewinnen. Im Hinspiel ging das", sagt der Coach

Arg in Bedrängnis ist auch der SV Beckdorf. Die Mannschaft von Trainer Lars Dammann verlor das Heimspiel gegen Großburgwedel mit 29:32. Die Schlüsselszene der Partie: Spielmacher Maris Versakovs erhielt in der 34. Minute wegen einer angeblichen Tätigkeit die "Rote Karte". Der Verlust des Regisseurs wirkte sich negativ aus. Am Samstag, 24. Januar, geht es zum ungeschlagenen Tabellenführer Wilhelmshaven.