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Zweikampf in der Dritten Liga

Bennet Kretschmer erzielte drei Tore

Fredenbeck besiegt den TuS Volmetal mit 32:25


ig. Fredenbeck. Das Rennen um die Tabellenführung in der 3. Liga/West bleibt nach dem 32:25-Sieg des VfL Fredenbeck gegen den TuS Volmetal ein Zweikampf zwischen Fredenbeck und Krefeld. Zu Beginn der Heimpartie gedachten die Mannschaften und Zuschauer der Opfer des Terroranschlages in Paris mit einer Schweigeminute.

Vor 900 Zuschauern taten sich die Fredenbecker in ihrem siebten Heimspiel lange schwer. Im Angriff wurden viele Bälle vergeben. So schafften es die Gäste, die Partie in den ersten 15 Minuten offen zu gestalten. Erst als VfL-Coach Andreas Ott eine Auszeit in Ansprach nahm, stabilisierte sich das Fredenbecker Spiel, setzte sich in den letzten zehn deutlich ab, fuhr einen letztlich verdienten Sieg ein. Gut auch, dass mit Sasa Todosijevic und Zdenek Polásek zwei lange verletzte Spieler diesmal von Beginn an dabei waren. Und im Tor verhinderte Szymon Krol mit seinen Paraden einen schnellen Rückstand seiner Mannschaft. Der Keeper wurde denn auch nach der Partie zum "Spieler des Tages" gekürt. In der 55. Minute kam nach einer sieben Monate langen Verletzungspause erstmals Maciek Tluczynski zum Einsatz - und erhielt von den Fans viel Beifall. Ein Tor wurde ihm aber verwehrt.

Trainer Ott war "mit dem Sieg zufrieden", aber nicht einverstanden mit "den unglücklichen Aktionen zu Beginn". Ihm missfiel der Standhandball im Angriff und die fehlende Aggressivität in der Abwehr. Das Mannschaftsspiel müsse in der nächsten Partie besser werden. "Die Niederlage war zu hoch", kommentierte Gästetrainer Stefan Neff das Ergebnis und einige Entscheidungen der Schiedsrichter, die den Volmetaler Angriff in der Aufholphase dreimal durch Zeitspiel stoppte. "Danach haben wir um alles oder nichts gespielt. Es wurde nichts."

Am Samstag, 21. November, treffen die Fredenbecker auswärts auf den Tabellensechsten Neusser SV.