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Postmobil und Postumzug

Das "Adhoc-Mobil" der Post stand eine Woche lang in Fredenbeck G309179Postmobil_sb_3_08
sb. Fredenbeck. Ein ungewohntes Bild bot sich vergangene Woche vor der Fredenbecker Postfiliale: Statt geöffneter Türen stand dort ein Postfahrzeug mit geöffneter Heckklappe. "Wegen plötzlicher Krankheit blieb die Filiale in Fredenbeck vergangene Woche geschlossen", sagt Post-Pressesprecherin Maike Wintjen. "Deswegen haben wir ein ,Adhoc-Mobil' in den Ort geschickt."
Dabei handelt es sich um ein Spezialfahrzeug, dass vom Briefmarkenverkauf bis zur Paketannahme wie ein fahrbarer Postschalter alle Dienstleistungen anbietet. Lediglich der Postbankservice kann mit dem "Adhoc-Mobil" nicht geboten werden.
Neues von der Post gibt es in Fredenbeck auch ab Mitte März. Am Dienstag, 19. März, schließt die Filiale in der Hauptstraße. Einen Tag später eröffnet dann eine Post-Partnerfiliale in der Dinghorner Straße 14. Betreiberin ist Irene Bauer, die in den Räumen der ehemaligen Buchhandlung "Kolibri" "Irenes Fundgrube" eröffnet. Im Angebot sind diverse Artikel aus Haushaltsauflösungen vom Sektglas bis zum Kleinmöbel. Die Unternehmerin betreibt bereits seit mehreren Jahren sehr erfolgreich eine Fundgrube mit Post in Stade-Bützfleth. "Jetzt freue ich mich, meine Waren und Dienstleistungen auch auf der Geest anbieten zu können", sagt sie. "Neben den gebrauchten Haushaltswaren wird es bei mir auch ausgewählte Postartikel wie Umschläge in Spezialgröße oder Mini-Pakete geben."
• Seit 2008 löst die Deutsche Post alle eigenbetriebenen Filialen auf und richtet partnerbetriebene Filialen ein. "Diese lassen sich wirtschaftlicher betreiben, weil für uns die Gebäudekosten entfallen", sagt Postsprecherin Maike Wintjen. "Die Partnerbetriebe profitieren im Gegenzug von mehr Kundenzulauf in ihrem Geschäft."