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Der Landkreis Harburg hat ein neues Aushängeschild

Freuen sich über das neue "Schäferdorf" (v. li.): Gerhard Schierhorn (Bürgermeister Hanstedt), Alexander Tietz, Heidekönigin Jana George, Norbert Tietz, Schäferin Pat Bülk, Olaf Muus (Samtgemeinde-Bürgermeister Hanstedt), und Rainer Rempe (Erster Kreisrat)
  mum. Nindorf. Der Landkreis Harburg hat ein neues Aushängeschild: Am Mittwoch feierte der Wildpark Lüneburger Heide in Hanstedt-Nindorf die Eröffnung seines "Schäferdorfes". Auf einer Fläche von 6.000 Quadratmetern warten sechs gemütliche Schäferwagen und fünf idyllische Appartementhäuser in einem Themenpark mit historischem Dorfplatz, Krämerladen, Kornspeicher, Schafstall und Grillplatz auf die ersten Gäste. Kombiniert mit den unbegrenzten Möglichkeiten des Wildparks wird das "Schäferdorf" - da sind sich Experten einig - ein Publikumsmagnet werden. Die Vorzeichen stehen gut: Zum Auftakt am Pfingst-Wochenende ist das neue Mini-Dorf bereits ausgebucht. "Am Anfang war es nur eine Idee, nun ist sie Wirklichkeit geworden", freute sich Wildpark-Inhaber Norbert Tietz. Er investierte etwa eine Million Euro in seine Idee.
Anlässlich der Eröffnung begrüßte Tietz gemeinsam mit seinem Sohn Alexander unter anderem Rainer Rempe (Erster Kreisrat des Landkreises Harburg), Olaf Muus (Samtgemeinde-Bürgermeister Hanstedt), Hans-Heinrich Höper (Samtgemeinde-Bürgermeister Jesteburg) und Gerhard Schierhorn (Bürgermeister Hanstedt).
"Bei der Konzeption des Schäferdorfes stand für uns die Frage im Vordergrund, was der Urlauber sucht, wenn er in die Heide kommt", so Norbert Tietz. "Die Gäste sollen das Gefühl haben, mitten in der Heide zu wohnen - in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Wölfen, Bären, Tigern und zahlreichen anderen Tierarten des Wildparks." Das schaffe eine ganz neue und aufregende Form der Erlebnisübernachtung. Insgesamt stehen Übernachtungsmöglichkeiten für etwa 80 Gäste zur Verfügung. Die Schäferwagen stammen aus Cleebronn in der Nähe von Stuttgart und werden dort exklusiv hergestellt. Die zentrale Lage des "Schäferdorfes" sei auch ideal für ausgedehnte Ausflüge in die einmalige Heidelandschaft oder in die nahe gelegene Metropole Hamburg.
Unter den Eröffnungs-Gästen war auch Wildpark-Gründer Georg-Friedrich von Krogh (80) und Ehefrau Marianne. Er beschenkte seinen Nachfolger, der das Areal Ende der 80er Jahre kaufte, mit einem Kompliment: "Mich erfüllt dieser Tag mit Freude und Stolz. Es ist schön zu sehen, was aus meiner Idee geworden ist."
Während die ersten Gäste bereits an diesem Wochenende die neuen Unterkünfte beziehen werden, verfeinert das Wildpark-Team bereits das Programm für die nächsten Wochen und Monate. Vor allem in den Ferien wird das "Schäferdorf" zu einem einzigartigen Erlebnis. Für Kinder, Nachtschwärmer, Frühaufsteher, Tierliebhaber, Abenteurer und Faulenzer gibt es eine große Auswahl an Führungen, Veranstaltungen und Aktivitäten. „Besonders Kinder sind im Schäferdorf willkommen“, sagt Junior-Chef Alexander Tietz. „Wilde Entdeckungstouren, spannende und informative Rallyes durch den Wildpark und nicht zuletzt unser riesiger Spielplatz lassen jedes Kinderherz höher schlagen.“ Der Eintritt in den Wildpark ist im Übernachtungspreis inbegriffen.

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in der Samstag-Ausgabe des WOCHENBLATT.

Weitere Informationen im Internet:
Wildpark Lüneburger Heide
Das Schäferdorf

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