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„Dieser Pokal steht für die Freundschaft“ - Schützenvereine treffen sich seit mehr als 50 Jahren

Der neue Pokal symbolisiert die Freundschaft der beiden Vereine. Darüber freuen sich die Präsidenten Hans-Werner Clasen (Schwinde, li.) und Friedhelm Nottorf (Hanstedt) (Foto: oh)
mum. Hanstedt. Nicht nur um ihre sportlichen Qualitäten miteinander zu vergleichen treffen sich die Schützenvereine Hanstedt und Schwinde (Samtgemeinde Elbmarsch) zweimal im Jahr. Vorrangig geht es den beiden Traditionsvereinen darum, die lange Freundschaft beider Vereine zu leben und zu pflegen. Seit mehr als 50 Jahren findet das Vergleichsschießen der Schwinder und Hanstedter Schützen statt. Jetzt waren wieder 16 Schützen aus Schwinde in der Nordheide zu Gast.
Bei der Siegerehrung betonte der Hanstedter Präsident Friedhelm Nottorf die große freundschaftliche Verbundenheit der beiden Schützenvereine: „Nachdem unser Wanderpokal keinen Platz mehr für den Aufdruck eines weiteren Gewinners hatte, haben wir uns Gedanken über einen neuen Preis gemacht. Einen Preis, der unsere langjährige Pokalgemeinschaft verkörpert.“ Gefunden habe man nun einen neuen Siegerpokal, der zwei ineinandergreifende Hände abbildet, die gemeinsam eine Trinkschale tragen. „Dieser Pokal symbolisiert unsere große Verbundenheit und die fairen Wettkämpfe miteinander“, so Nottorf weiter.
Der nagelneue Pokal darf nun zunächst im Hanstedter Schützenhaus verbleiben. Die Gastgeber siegten an diesem Abend mit 906 Ringen, jedoch dicht gefolgt von den Schützen aus Schwinde mit 875 Ringen. Bester Einzelschütze des Tages war Matthias Demel (Schwinde).