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Hanstedter Rathaus am Sonntag bestens besucht

Samtgemeinde-Bürgermeister Olaf Muus und die Verwaltungsmitarbeiter haten zum Tag der offenen Tür ins Rathaus eingeladen
bim. Hanstedt. So gut besucht ist das Hanstedter Rathaus sicherlich selten. Doch am Sonntag hatte die Samtgemeinde anlässlich des 30-jährigen Bestehen des Rathauses zum Tag der offenen Tür eingeladen. In Kombination mit einem abwechslungsreichen Unterhaltungsprogramm, an dem sich fast alle Vereine und Organisationen sowie einige Gewerbetreibende des Ortes beteiligten, wurde die Veranstaltung zu einem kleinen Volksfest. Samtgemeinde-Bürgermeister Olaf Muus freute sich, dass mehr als 1.000 Besucher die Gelegenheit nutzten, die Verwaltungsmannschaft und das Vereinsleben kennenzulernen oder sich einfach nur zum Klönen zu treffen.
"Rund 30 Rathaus-Mitarbeiter sind im Einsatz. Eigentlich alle, die keinen Urlaub gebucht haben", so Muus. Sie standen für Fragen der Bürger zur Verfügung. Bereits vor fünf Jahren hatte die Samtgemeinde gemeinsam mit der Feuerwehr erstmals zum Tag der offenen Tür ins Rathaus eingeladen. "Das erste Mal waren einige noch skeptisch, ob überhaupt Leute ins Rathaus kommen, doch es kamen ganz viele", erinnert sich Muus. Auch diesmal war das Interesse groß. Die Bürger informierten sich insbesondere über die Themen Steuern, Baugebiete, Straßenausbau, Wahlen, Kindergärten und Schulen.
Olaf Muus freute sich auch riesig über die Beteiligung. "Dadurch hält sich die Belastung für alle im Rahmen, aber wir erreichen eine Menge Leute", so Muus.
Unter anderem konnten Kinder und Erwachsene bei einer Rallye ihren Wohnort (besser) kennenlernen, denn die Stationen, u.a. mit Rathaus, Küsterhaus und dem neuen ehrenamtlich orgnisierten Bürgertreff, waren im ganzen Ort verteilt.
Die Feuerwehr begeisterte mit spektakulären Vorführungen von Fettexplosionen oder dem Einsatz bei einem simulierten Verkehrsunfall. Sänger und Musiker verschiedener Jahrgänge der Musikschule unterhielten ebenso wie die jungen Einrad-Artisten von "Funtastikus". Auch präsentierten sich u.a. die Kindergärten. Besonders bequem hatten es die Mädchen und Jungen, die sich von Susanne Peters vom Kindergarten Alte Schulstraße im "Heideshuttle" ums Rathaus kutschieren ließen.