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Klaus Stöckmann: Mit dem Fahrrad in den "Ruhestand"

Klaus Stöckmann (2. v. l.) und Ehefrau Birgit freuten sich über die Dankesworte von Gemeindebrandmeister Arne Behrens (v. li.), Bürgermeister Olaf Muus und Ernst-August Petersen (re.) (Foto: oh)

Feierlicher Abschied für den ehemaligen Hanstedter Gemeindebrandmeister Klaus Stöckmann.

mum. Evendorf. Mit einer würdigen Abschiedsfeier ist der ehemalige Hanstedter Gemeindebrandmeister Klaus Stöckmann aus Evendorf jetzt offiziell aus seinem Amt verabschiedet worden. Viele seiner ehemaligen und jetzigen Weggefährten aus der Gemeindefeuerwehr mit dem neuen Gemeindebrandmeister Arne Behrens sowie Stöckmanns Amtsvorgänger Ernst-August Petersen an der Spitze, waren in das Evendorfer Schützenhaus gekommen, um Stöckmann offiziell aus seinem Amt zu verabschieden. Dazu gesellten sich Vertreter aus Rat und Verwaltung - unter anderem Hanstedts Samtgemeinde-Bürgermeister Olaf Muus und dessen Vorgänger Volker Hintz - sowie Kreisbrandmeister Dieter Reymers.
Zwölf Jahre war Stöckmann Gemeindebrandmeister in der Samtgemeinde Hanstedt. In seiner Amtszeit wurden insgesamt acht Einsatzfahrzeuge neu beschafft, darunter drei Tanklöschfahrzeuge für die Wehren Brackel, Egestorf und Hanstedt. Diese Fahrzeuge waren vor dem Schützenhaus aufgestellt worden, um an die Amtshandlung Stöckmanns zu erinnern.
Mit dem Namen Klaus Stöckmann eng verbunden ist das seit 2007 in der Samtgemeinde Hanstedt umgesetzte Feuerwehrkonzept, das gemeinsam mit Rat und Verwaltung der Samtgemeinde erarbeitet und letztes Jahr erneuert wurde. Auch der demnächst zu realisierende Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Evendorf ist von Stöckmann vorangetrieben worden. Kreisbrandmeister Dieter Reymers, Bürgermeister Olaf Muus und der neue Gemeindebrandmeister Arne Behrens betonten in ihren Grußworten, dass Stöckmann stets ein zuverlässiger, loyaler und kompetenter Ansprechpartner für alle Belange in der Feuerwehr gewesen sei. Stöckmann selbst versprach, sich auch weiterhin in der Feuerwehr zu engagieren. „Ich freue mich aber darauf, jetzt mehr Zeit für meine Familie zu haben“, so Stöckmann. Zum Abschied gab es für den leidenschaftlichen Radfahrer von den Hanstedter Kameraden einen neuen Drahtesel als Geschenk.