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Landjugend im 72-Stunden-Einsatz: Jugendliche müssen Aufgabe für den Ort erfüllen

Die Mitglieder der Landjugend Asendorf fiebern der 72-Stunden-Aktion entgegen (Foto: Landjugend Asendorf)
mum. Asendorf. „Geht nicht, gibt es nicht!“ lautet das Motto einer 72-Stunden-Aktion der Niedersächsischen Landjugend, an der sich auch die Asendorfer Gemeinschaft beteiligt. Sie beginnt am Donnerstag, 28. Mai, um 18 Uhr. Bis Sonntag, 31. Mai, hat die Gruppe 72 Stunden Zeit, ihren Einfallsreichtum, ihre Spontanität, ihr Organisationstalent und ihr handwerkliches Know-how einzusetzen, um eine ihr bis dahin unbekannte Aufgabe für das Dorf zu erfüllen. Der Treffpunkt für die Übergabe der Aufgabe ist die Grillhütte am Dorfgemeinschaftshaus in Asendorf. „Wer neugierig ist, was die Landjugend in 72 Stunden alles schaffen wird, ist herzlich willkommen“, sagt Sprecherin Julia Ahrens.
Die Mitglieder der Asendorfer Landjugend hatten bereits 2011 an der 72-Stunden-Aktion teilgenommen. Damals mussten sie die Gestaltung und Beschilderung eines Rundweges um Asendorf meistern.