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Reservisten sind nicht zu schlagen - Kameradschaft gewinnt erneut das Vergleichsschießen des Hanstedter Schützenvereins

Schießleiter Andreas Kleemann (li.) und Präsident Peter Ehrhorn (re.) gratulierten dem Team der Reservistenkameradschaft zum Sieg (Foto: Ines Westphalen)
mum. Hanstedt. Er kennt den Birkhahn aus nächster Nähe: Werner Schröder bemalt seit vielen Jahren den Vogel für das traditionelle Anschießen der Hanstedter Schützen. In diesem Jahr durfte er das hölzerne Wappentier der Samtgemeinde Hanstedt als neuer „König der Könige“ mit nach Hause nehmen und in seine große Pokal-, Ordens- und Scheibensammlung einreihen. Mit dem 69. Schuss setzte sich Schröder gegen seine zehn Konkurrenten durch. Der 71-jährige ehemalige Malermeister war bereits zweimal Vize- und einmal Schützenkönig in Hanstedt. Jetzt freut er sich über seinen neuen Titel, „den ich ein Jahr lang würdevoll tragen werde“, verkündete er bei der Preisverleihung.
Beim Vergleichsschießen der Vereine siegte die Mannschaft der Reservistenkameradschaft mit 170 Ringen und verteidigte damit den Wanderpokal zum wiederholten Mal. Den zweiten Platz belegte die Mannschaft der Feuerwehr Hanstedt.
Beim Vogelschießen der Jugendabteilung räumte Max Piepkorn den Silber- und den Goldflügel und schließlich auch noch den Vogelrumpf ab. Auch Jugendleiterin Angelika Lemke beglückwünschte den jungen Vogelschützen und unterstrich die gute Leistung der Hanstedter Jungschützen mit einer weiteren Erfolgsmeldung: Ihr Jugendteam mit Nils Höpke, Max Piepkorn und Robin Schwanck ist Kreismeister geworden.