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Sehenswertes aus fünf Dörfern - Kunst und Kunsthandwerk von Egestorf bis Salzhausen erwartet die Besucher der „KunstWerkWege“

Die Aussteller der „KunstWerkWege“ hoffen auf viele Besucher in ihren offenen Ateliers (Foto: KunstWerkWege)
mum. Egestorf. Offene Ateliers und Werkstätten, Läden, Häuser und Gärten - 1999 probierten das einige Künstler und Kunsthandwerker in Egestorf und Schätzendorf zum ersten Mal unter einen Hut zu bringen. In den vergangenen 16 Jahren ist nicht nur die Begeisterung der Beteiligten, sondern auch die der Besucher stetig gewachsen. Von Jahr zu Jahr zieht es mehr Kunst-Interessierte in die Nordheide. Jetzt ist es wieder einmal soweit: Künstler und Kunsthandwerker aus Egestorf und den umliegenden Dörfern laden für das Wochenende, 15. und 16. August, wieder zu diesem besonderen Event ein. Und wieder sind neue Stationen hinzugekommen. „Entlang des Wegs nach Salzhausen sind weitere Stationen entstanden“, sagen Martina und Peter Teetzmann, Aussteller der ersten Stunde.
Zu den bekannten Stopps bei Claudia Friedrichs (Keramik) in Schätzendorf, Martina und Peter Teetzmann (restaurierte Antiquitäten und Vergoldungen), Inka Harder (Edelstein-Schmuck) und Kerstin Schmidt sowie Friedrich Pankow (Bildhauerei und Glaskunst, alle in Egestorf), Harold Müller (Portraits und Landschaftsmalerei) in Lübberstedt, Ulf Petersen (Bildhauer und Maler) in Eyendorf und Goldschmiedin Karoline Scharf in Salzhausen ist erstmals der Fotograf Karl Hoffmann gestoßen, der in Schätzendorf im Nachtigallenweg unter anderem seine Impressionen aus der Lüneburger Heide zeigt. Außerdem öffnet nach zwei Jahren Pause der Egestorfer Maler Stephan Meier wieder sein Atelier in der Soderstorfer Straße.
Wie in jedem Jahr ist auch diesmal wieder der Kirchhof um die St. Stephanus-Kirche wieder ein Ausstellungsort: Installationen verschiedener Künstler werden dort zu sehen sein. Auch dieses Mal werden sich Gemeindemitglieder Gedanken zu den Objekten machen und diese im Gottesdienst am Sonntag, 16. August, den Besuchern mitteilen.
Insgesamt erwarten die Kunst-Interessierten zehn Stationen mit elf Ausstellern in fünf Dörfern, die wiederum etliche befreundete Kunsthandwerker zu sich eingeladen haben, um ebenfalls ihre Werke zu zeigen und zum Kauf anzubieten.
• Mehr Informationen zu den „KunstWerkWegen“ gibt es im Internet unter www.kunstwerkwege.de.