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Ein Ausflug ins Wunderland

Die Hanstedter SPD besucht in der kommenden Woche das Anwesen "Iserhatsche" in Bispingen (Foto: SPD Hanstedt)

Hanstedter SPD organisiert Reise nach Bispingen.



mum. Hanstedt.
"Wenn Phantasie auf Sammelleidenschaft trifft" - so kann man beschreiben, was Uwe Schulz-Ebschbach in Bispingen erschaffen hat. Als ehemaliger Malermeister und sich jetzt selbst als "Visionär" bezeichnend, schuf er in Bispingen eine Phantasiewelt, die ihresgleichen sucht. Ob Barockgarten mit allerlei künstlichen Bäumen, ein Diana-Sanssouci-Zimmer oder ein mit Blattgold verzierter Saal im Jagdschloss, dem feuerspeienden "Montagnetto", der mit 16.000 Flaschen größten Biersammlung der Welt - gefüllt mit echtem Bier aus 168 Ländern. "Iserhatsche" (www.iserhatsche.de.)heißt das Anwesen in Bispingen - im Mittelpunkt steht ein Gebäude, halb Wasserfall, halb Vulkan. An der Decke hängen Hexen und Plüsch-Bananen.
Im Garten wartet ein Baum aus Metall, aus dem Musik kommt. Der gebürtige Berliner hat die Jagdvilla aus dem Jahr 1913 in ein Kuriositäten-Kabinett verwandelt und auf dem Grundstück eine Welt geschaffen, die sehr bunt und sehr außergewöhnlich ist. 30.000 Besucher kommen jedes Jahr. Am Mittwoch, 2. August, besucht die Hanstedter SPD das 23 Hektar große Areal. Treffpunkt ist 13 Uhr an der St. Jakobi-Kirche in Hanstedt. Die Fahrt kostet zwölf Euro. Dafür gibt es eine Führung durch das Haus sowie Kaffee und Kuchen im Hof Barrl in Schneverdingen.
Wer dieses einmalige Spektakel erleben möchte, meldet sich bitte bei Horst-Dieter Möller (04185 - 4604), Gerhard Heuer (04184 - 7903), Elisabeth Brinkmann (04184 - 2125276), Manfred Lohr (04183-5597), Hans Schiemann (04184-1338) oder Dietmar Kneupper (04189-561) an. Die Bundestagsabgeordnete Svenja Stadler sowie der Landtagskandidat
Hendrik Frese haben ihre Teilnahme angekündigt und stehen den Teilnehmern während des Ausflugs Rede und Antwort zu aktuellen Fragen der Bundes- und Landespolitik.
• Das Anwesen war schon in vielen Händen - von 1929 bis 1986 war "Iserhatsche" beispielsweise im Besitz der Familie Reemtsma. Im Krieg war es ein Lazarett, später
Landschulheim für Berliner Kinder. 1986 kaufte es Uwe Schulz-Ebschbach.