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Grenzenloser Kunstgenuss

Wann? 20.08.2016 bis 21.08.2016

Wo? Dorfplatz, Dorfstraße, 21272 Egestorf DE
Die „KunstWerkWege“-Teilnehmer freuen sich auf das kommende Wochenende (v. li.): Martina Teetzmann, Kerstin Schmidt, Ulf Petersen, Karoline Scharf, Peter Teetzmann, Inka Harder, Stephan Meier, Harold Müller, Claudia Friedrichs, Friedrich Pankow und Karl Hoffmann (Foto: KunstWerkWege)
Egestorf: Dorfplatz |

Kunst und Kunsthandwerk von Egestorf bis Salzhausen erwartet die Besucher der „KunstWerkWege“.

mum. Egestorf. Offene Ateliers und Werkstätten, Läden, Häuser und Gärten - 1999 probierten das einige Künstler und Kunsthandwerker in Egestorf und Schätzendorf zum ersten Mal. In den vergangenen 16 Jahren ist nicht nur die Begeisterung der Beteiligten, sondern auch die der Besucher stetig gewachsen. Von Jahr zu Jahr zieht es mehr Kunst-Interessierte in die Nordheide. Jetzt ist es wieder einmal soweit: Am Samstag und Sonntag, 20. und 21. August, findet zwischen 11 und 19 Uhr „KunstWerkWege“ erneut statt. Diesmal unter der Überschrift „Grenzenlos“ - passend zum Motto des Kultursommers im Landkreis Harburg. „Grenzenlos war auch unsere Veranstaltung von Geburt an“, sagt Martina Teetzmann. Gemeinsam mit ihrem Mann Peter ist die Restauratorin und Vergolderin von Beginn an dabei. „Die Tour der ‚KunstWerkWege‘ rund um Egestorf entstand aus dem Bedürfnis der Initiatoren heraus, die Grenzen der jeweils eigenen Ateliers hinter sich zu lassen und ein gemeinsames Austellungs-Wochenende der Ateliers und Werkstätten der Künstler in und um Egestorf zu schaffen.“
„Grenzenlos“ passt in diesem Jahr auch aus einem anderen Grund. Die Künstler rufen dazu auf, Flüchtlinge vor Ort zu unterstützen. Es gibt so genannte „GrenzenLOSE“. An jeder der neun Stationen können die Besucher Lose kaufen. Der Erlös der Aktion kommt der Flüchtlingsarbeit direkt vor Ort zugute.
Als zehnte - „inoffizielle“ - Station ist erneut der Kirchhof der Egestorfer St. Stephanus-Kirche dabei. Dort ist zwar kein Künstler anwesend, aber es werden Installationen präsentiert. „Dabei handelt es sich unter anderem um temporäre Kunstwerke, die vier Wochen lang zu sehen sein werden“, so Teetzmann. Zu diesen Installationen wird es am Sonntag, 21. August, einen besonderen Gottesdienst geben. Gemeindemitglieder werden ihre Gedanken zu den Kunstwerken erzählen.
An fast jeder Station - von Schätzendorf bis nach Salzhausen - werden außer den „lokalen“ Künstlern auch geladene Gäste ausstellen, so dass die Besucher sich auf ein sehr breit gefächertes Spektrum an Kunst und Kunsthandwerk freuen dürfen: Von Bildhauerei über Edelstein-Schmuck und Fotografie, Glaskunst und Goldschmiedearbeiten, Keramik und Malerei bis hin zu Puppenmacherei, Teppichdesign und Uhrmacherkunst.
• Die Teilnehmer und ihre Adressen gibt es online unter www.kunstwerkwege.de.