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NABU-Einsatz gegen das "Indische Springkraut"

mum. Hanstedt. Auch in diesem Jahr möchte die Ortsgruppe Hanstedt-Salzhausen des NABU gemeinsam mit Waldbesitzern und der Forstgemeinschaft dem Springkraut zu Leibe rücken. "Das Indische Springkraut ist ein Einwanderer aus Asien, das sich massenweise vor allem an Bach- und Flußläufen ausbreitet", sagt Elke Jander, stellvertretende Vorsitzende der Hanstedter NABU-Ortsgruppe. Seine Strategie, die vielen Samen meterweit zu schleudern, hat sich so gut bewährt, dass heimische Pflanzen verdrängt werden. Auch am Waldrand von Ollsen sind große Flächen mit der bis zu zwei Meter hohen Pflanze besetzt, die nun möglichst vor der Blüte entfernt werden soll. Dazu treffen sich bereits das dritte Jahr in Folge Freiwillige, die sowohl per Hand als auch mit der Sense dem Kraut zu Leibe rücken wollen.
Treffpunkt ist am kommenden Samstag, 19. Juli, um 10 Uhr das Gasthaus "Zur Eiche" in Ollsen. Gemeinsam werden zwei bis drei unterschiedliche Standorte im Wald bearbeitet, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Erfrischungen werden für alle Helfer bereit gehalten.
Weitere Fragen beantwortet Elke Jander unter der Rufnummer 0 41 84 - 88 80 47.