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So schön kann Liebe sein

Wann? 17.02.2013 17:00 Uhr

Wo? St. Jakobi-Kirche, Bei der Kirche 1, 21271 Hanstedt DE
Hubertus von Krosigk und Christiane Friebe sind am Sonntag mit "Das Hohe Lied der Liebe" in Hanstedt zu sehen (Foto: oh)
Hanstedt: St. Jakobi-Kirche | mum. Hanstedt. „Es ist Unsinn, sagt die Vernunft; es ist unmöglich, sagt die Erfahrung; es ist, was es ist, sagt die Liebe.“ Mit diesen Worten hat der Dichter Erich Fried das Phänomen Liebe in Worte gefasst. Bestimmt 3.000 Jahre älter sind die bilderreichen Worte aus dem Alten Testament, dem "Hohen Lied der Liebe". Friederike von Krosigk (Gründerin und Leiterin des "Ensemble Theatrum") hat den Stoff genommen und daraus ein ergreifendes Theaterstück geformt. Zu sehen ist das Schauspiel dank der St. Jakobi-Stiftung am Sonntag, 17. Februar, um 17 Uhr in der St. Jakobi-Kirche Hanstedt.
Theater und Musik gehen ineinander über und verweben sich mit Schattenspiel und Tanz in zu einem stimmungsvollen Bühnenbild. Die menschliche und die göttliche Dimension der Liebe wird in Krosigks Version des "Hohen Liedes" spürbar. Sie hat in ihrer Inszenierung der Liedsammlung aus dem Alten Testament Texte der Mystikerin Mechthild von Magdeburg, des persischen Dichters Rumi und das "Hohe Lied" des Paulus zur Seite gestellt. Eine besondere Rolle spielt dabei auch die Musik. Die persischen, hebräischen und deutschen Kompositionen spiegeln die Texte wider, die ihren Eingang in die Weltreligionen gefunden haben. Mit der Pianistin Irina Lackmann und dem iranischen Musiker Vahid Shahidifar bringt das Ensemble zwei Könner ihres Faches mit nach Hanstedt. An der Seite von Hubertus von Krosigk ist die Schauspielerin Christiane Friebe zu sehen.
Der Eintritt kostet 14 Euro; ermäßigt zehn Euro. Tickets gibt es an der Abendkasse.