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Y-Trasse: Protest, der sich hören lässt! Großes Musikfestival gegen Trassenneubau

(mum). So musikalisch kann Protest sein! Von Country über Blues und Rock bis hin zu Heavy Metal: Am Samstag, 5. September, spielt die Musik in Feuerschützenbostel (Landkreis Celle) - und auch die Nordheide ist mit dabei! Sechs Bands werden beim "Protestyval - Wir mucken auf!" auf der Bühne stehen und bei freiem Eintritt ab 16 Uhr die Heide rocken. Los geht der Spaß für die ganze Familie allerdings schon um 12 Uhr mit einem Feldgottesdienst und einem anschließenden Kinderfest mit Hüpfburg, Clownerie und Bastelstationen für die Kleinen.
"Wie der Name schon sagt, handelt es sich bei der Veranstaltung auch um ein Zeichen des Protestes", sagt Jan-Hendrik Hohls, Vorsitzender des Aktionsbündnisses gegen Trassenneubau, das als Veranstalter auftritt. "Es geht darum, möglichst vielen Leuten erneut die Gelegenheit zu bieten, ihren Widerstand gegen die SGV-Y-Trasse und Y-Neubaustrecken allgemein kundzutun." Das Bündnis stehe für die Weiterentwicklung des norddeutschen Schienenverkehrs durch einen verträglichen Ausbau von Bestandsstrecken anstelle der Zerstörung intakter Natur- und Wirtschaftsräume. "Wer das Festival besucht, zeigt, dass mit ihm kein Neubau zu machen ist", so Hohls. Auch andere Bürgerinitiativen, die sich mit der Y-Trasse beschäftigen, haben bereits angekündigt, zu dem Festival zu kommen. "Bis an den Rand von Hamburg reicht der Umkreis, aus dem wir schon Zusagen haben", sagt Hohls. "In Ramelsloh, Marxen und andernorts werden schon Reisebusse gemietet und Transfers organisiert."
• Kostenlose Park-, Zelt- und Wohnmobilstellplätze stehen in ausreichender Zahl zur Verfügung.