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Hurra, wir siegen doppelt

In dieser Szene behauptet der Auetaler Jannik Schütt den Ball gleich gegen zwei Elbmarscher Abwehrspieler: Martin Langpap (li.) und Jan Petersen (re.). Der TSV Auetal gewann verdient mit 20:14 Toren

HANDBALL: Der TSV Auetal feiert sein 40-jähriges Bestehen – die Akteure begeistern ihre Fans mit viel Leidenschaft und Kampfgeist

(cc). Nur zufriedene Gesichter gab es am Heimspieltag des TSV Auetal in der Auetaler Sporthalle in Garstedt. Nach zwei siegreichen Partien feierte die Handballabteilung des TSV ihr 40-jähriges Bestehen.
Sowohl die Damen, als auch die Herrenmannschaft des TSV fuhr an diesem Tag nur Siege ein und zauberte damit ein strahlendes Lächeln ins Gesicht vom langjährigen Abteilungsleiter Peter Brandt, der vor allem die Leidenschaft und den Kampfgeist seiner Akteure lobte. Die zahlreichen Fans auf der Zuschauertribüne freuten sich über zwei faire Spiele, packende Zweikämpfe und viele Tore.
„Plötzlich kämpft, rennt und ackert das Team wieder,“ freute sich auch der Auetaler Trainer Bernd Dekarz, als seine erste Damenmannschaft im Heimspiel der Regionsklasse die Partie gegen die HSG Elbmarsch II zum 11:10-Sieg gedreht hatte. Das Siegtor für den TSV erzielte die torgefährliche Dorit Arias nach Tempogegenstoss. Beste Werferinnen für den TSV Auetal waren Marieke Brandt und Merle Kruse mit jeweils drei Toren.
Auch Trainer und Abteilungsleiter Peter Brandt war zufrieden mit den Auftreten der ersten Auetaler Herrenmannschaft, die in der anschließenden Partie der Regionsliga nach einem spannenden Spielverlauf gegen die Handballer der HSG Elbmarsch mit 20:14 Toren die Oberhand behielt. Nach einem Blitzstart hatten Christopher Brandt und Marc Radinsky die Gastgeber mit 5:0 (9. Spielminute) in Führung gebracht. Denn die Handballer vom Deich brauchten in der Anfangsphase der Partie zunächst einige Momente, um ins Spiel zu finden. Nach der Halbzeitpause gönnte sich der TSV Auetal zwar eine kleine Verschnaufpause, machte aber mit dem Tore werfen weiter – bis zum 20:14-Endstand. Die Haupttorschützen in diesem Spiel waren Marc Radinsky mit acht Treffern für den TSV, und Fynn Petersen mit sieben Toren für die HSG Elbmarsch. Zeitnehmerin war Beate Keßler-Mencke (51). Die Frau „der ersten Stunde“ spielte sogar in der Heideliga für den TSV, musste aber vor vier Jahren nach einer Verletzung ihre Laufschuhe an den berühmten Nagel hängen. Danach wurde in der Sporthalle Party mit den Fans gefeiert.