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Marketingstrategie entwickeln: Jahresversammlung des Tourismus- und Gewerbevereins Hanstedt

Günther Rühe ist Vorsitzender des Tourismus- und Gewerbevereins Hanstedt (Foto: archiv mum)
mum. Hanstedt. In Hanstedt ist die Welt in Ordnung. Das gilt vor allem für den Tourismus- und Gewerbeverein. Der Vorsitzende Günter Rühe zog jetzt während der Jahreshauptversammlung eine insgesamt sehr positive Bilanz. "Es wurde gut und verantwortungsvoll gewirtschaftet", so Rühe. Auch die Vermietung des "Küsterhauses" sei positiv verlaufen. "Auf dieser Grundlage war uns möglich, die Öffnungszeiten des Büros großzügig und wirtschaftlich zu gestalten." Eine gute Entwicklung habe es für die Bereiche Handel, Handwerk und Gewerbe sowie Tourismus gegeben. "Insbesondere den handwerklichen Betrieben geht es unterm Strich sehr gut", so der Vorsitzende. Die touristischen Dienstleister seien in 2016 weitestgehend gut gebucht gewesen. "Eine Fortsetzung dieser positiven Entwicklung erwarten wir auch für 2017."
Verwaltungschef Olaf Muus und Hanstedts Bürgermeister Gerhard Schierhorn informierten die Gewerbevereins-Mitglieder über die aktuelle Parkplatzsituation sowie über das Reaktivieren der Rad- und Wanderwege rund um Hanstedt.
Großes Lob gab es für die tolle Arbeit der Interessengemeinschaft (IGH) Hanstedt. "Die Mitglieder haben insbesondere durch das Schutzhütten-Projekt den touristischen Mehrwert unserer Region gestärkt", so Rühe.
Paul Steinkraus, Vorsitzender des Ausschusses für Handel, Handwerk und Gewerbe, rückte die Beleuchtung im Ortskern in Vordergrund. Außerdem thematisierte er die häufigen Vandalismus-Vorfälle im Ort (das WOCHENBLATT berichtete). Claudia Drewes, die Vorsitzende des Tourismusausschusses, gab im Zuge ihres Berichts Tipps zur Pflege der Wanderpfade im Naturschutzgebiet.
Die im vergangen Jahr ins Leben gerufene Stammtischreihe "Business & Beer" mit Vorträgen zu spannenden und aktuellen Themen soll fortgesetzt werden. Verantwortlich ist Sebastian Lackmann, der in seinem Amt als stellvertretender Vorsitzender bestätigt wurde.
Der Verein will sich auch in Zukunft dafür einsetzen, Beschäftigungsmöglichkeiten für Flüchtlinge aufzuzeigen. Zudem wollen die Mitglieder eine neue Marketingstrategie entwickeln. Ziel ist es, Hanstedt als touristischen Ort und als charmante Einkaufsmöglichkeit noch besser in Szene zu setzen.