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"Soetebier - das ist erst der Anfang“

Günther Killer freut sich: Mit der Eröffnung der Soetebier-Filiale nimmt die Vermietung des Dorfkrugs Fahrt auf
 
Der Dorfkrug ist Hanstedts neues Wahrzeichen

Dorfkrug-Eigentümer Günther Killer spricht über die Entwicklung rund um sein Herzensprojekt.

mum. Hanstedt. Die Vorfreude bei Günther Killer ist groß. Am Donnerstag, 31. August, öffnet in seinem Dorfkrug der erste Mieter seine Türen. Frank Soetebier startet ein „BäckereiCafé“ im Herzen Hanstedts. „Ich gehe fest davon aus, dass dies eine große Signalwirkung haben wird“, sagt der „Killtec“-Gründer. Während im Obergeschoss derzeit Wohnungen entstehen, die auch als Büros genutzt werden können, hält Killer im Erd- und Untergeschoss noch Flächen für Gewerbe bereit. WOCHENBLATT-Redakteur Sascha Mummenhoff sprach mit Günther Killer über dessen Pläne mit Hanstedts neuem Wahrzeichen.

WOCHENBLATT: Im Dorfkrug entstehen elf Wohn-, beziehungsweise Büroeinheiten?
Günther Killer: Es sind Wohnungen, die über zwei Etagen verfügen. Ich mag die Bezeichnung Maisonett oder Loft lieber.

WOCHENBLATT: Bitte beschreiben Sie die Wohnungen.
Killer: Die Wohnungen verfügen über einen großen Wohnraum - zwischen 50 und 70 Quadratmeter - mit integrierter hochwertiger Einbauküche, einem Besucherbad (teilweise mit Dusche). Die großen Wohnungen besitzen einen schicken Balkon. Aus dem Wohnraum führt eine stylische Treppe in den Wohn-Schlaf-Bereich. Daran grenzt ein Badezimmer, das keine Wünsche offen lässt.

WOCHENBLATT: In Holm-Seppensen vermieten Sie exklusive Häuser. Kann man die beiden Projekte in puncto Ausstattung vergleichen?
Killer: Ja, das kann man. Aufgrund des besonderen Schnitts der Wohnungen über zwei Etagen werden alle Einheiten voll ausgestattet sein. Es versteht sich von selbst, dass das Interieur - passend zum Dorfkrug - hochwertig sein wird.

WOCHENBLATT: Verraten Sie noch etwas mehr?
Killer: Wir werden jeden vorhandenen Platz nutzen - Sylter Konzept. Schrankeinbauten sind vorgesehen und - wenn gewünscht - auch das Bett. Teilweise haben wir in den größeren Wohnungen auch einen begehbaren Kleiderschrank vorgesehen.

WOCHENBLATT: Alle Wohnungen sollen einen Balkon haben? Geht das überhaupt bei der besonderen Bauweise des Dorfkrugs?
Killer: Wir haben lange an dieser Problematik gearbeitet und eine tolle Lösung gefunden! Die zusätzlich entstandenen Dachgauben erlauben uns, einen Balkon zu schaffen, der Platz für zwei Stühle mit Tisch und auch einen Grill bietet. Wer mag, kann auch eine Sonnenliege aufstellen.

WOCHENBLATT: Wann können die Wohnungen bezogen werden?
Killer: Wenn alles gut läuft, ziehen die ersten Mieter ab Februar 2018 ein.

WOCHENBLATT: Wen wünschen Sie sich als Mieter für die Wohnungen, beziehungsweise Büros?
Killer: Die Wohnungen sind ideal für zum Beispiel Doppelverdiener mit Arbeitsplatz in Hamburg. Oder Leute wie ich selbst, deren Kinder aus dem Haus sind und nun den Luxus einer Wohnung einem Haus mit großem Garten vorziehen. Von Hanstedt nach Hamburg sind es nur 40 Kilometer und die Autobahn ist in fünf Minuten zu erreichen.

WOCHENBLATT: Welche weiteren Extras gibt es?
Killer: Für die Wohnungen sind Pkw-Stellplätze geplant. Wer möchte, kann sein Auto sogar in der Tiefgarage parken. Aber das Beste ist: Zum Sonntagsbrunch muss ich nicht einmal aus dem Haus gehen. Mit Soetebier habe ich den Bäcker gleich im selben Gebäude. Ich freue mich sehr, dass es gelungen ist, Frank Soetebier von unserem Konzept zu überzeugen. Ihm liegt Hanstedt und der Dorfkrug genauso am Herzen wie mir.

WOCHENBLATT: Danke für das Gespräch.

Ansprechpartner für die Vermietung

Bei der Vermarktung der Wohn- und Geschäftsflächen setzt Eigentümer Günther Killer auf seinen langjährigen Partner Thies Hauschildt (ReMax Immobilien in Buchholz). Auch das Projekt in Holm-Seppensen (www.bkmodernliving.de) wird von Hauschild betreut. Für viele Wohnungen gibt es Interessenten. Doch Nachfragen lohnt sich. Die Wohnungen haben eine Fläche von 51 bis 140 Quadratmeter. Die Gewerbefläche, die noch zur Verfügung steht, ist bis zu 700 Quadratmeter groß. „Sie kann beliebig geteilt werden“, sagt Hauschildt. Er stellt sich vor, dass Unternehmen aus dem Gesundheitsbereich Flächen anmieten. „Ein Wein-Bistro, eine Reinigung oder ein Reformhaus würden ebenfalls passen“, so Hauschild, der unter Tel. 04181- 9448660 zu erreichen ist.

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