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Angefahrene Person spurlos verschwunden?

Besprechung der Einsatzkräfte
jd. Harsefeld. Große Suchaktion zwischen Harsefeld und Ohrensen: Knapp 40 Feuerwehrleute sowie die Rettungshundestaffel aus Harburg waren am Donnerstag seit den frühen Morgenstunden im Einsatz, um eine möglicherweise verletzte Person zu finden. Eine Frau, die gegen 4.30 Uhr auf dem Weg zur Arbeit war, meldete der Polizei, dass sie vermutlich einen Fußgänger angefahren habe. Sie gab an, eine schemenhafte, dunkel gekleidete Gestalt sei ihr unvermittelt vor den Wagen gelaufen. Beim Ausweichmanöver lenkte die Frau ihren Pkw in den Graben. Laut Polizei blieb sie unverletzt.

Die Feuerwehr suchte den gesamten Bereich zwischen Aue, Mühlenberg und L 124 ab. Auch die Drehleiter kam zum Einsatz: Weil es noch dunkel war, verwendeten die Retter eine Wärmebildkamera. Aus luftiger Höhe wurde der Bereich beiderseits der Straße unter die Lupe genommen. Die K 46 zwischen Harsefeld und Ohrensen wurde für den Einsatz gesperrt. Mit den Rettungshunden wurde im Laufe des Vormittages noch ein angrenzendes Waldgebiet durchkämmt. Im Zuge dieser Maßnahme erfolgte auch eine Sperrung der Landesstraße nach Stade.

Die Suche wurde gegen 9 Uhr ergebnislos abgebrochen. Ob tatsächlich eine Person angefahren wurde, konnte nicht geklärt werden.


Vermisste tot aufgefunden

Erst am Samstag war es unweit des jetzigen Gebietes zu einem größeren Sucheinsatz gekommen: Vermisst wurde eine 81-jährige Frau aus Klein-Hollenbeck. Die Geschichte endete tragisch: Die alleinstehende Seniorin wurde am Mittwochnachmittag rund 300 Meter von ihrem Haus entfernt tot aufgefunden.