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Brandschützer waren als Schafhirten im Einsatz

Damit war der Ausflug vorbei: Feuerwehrleute trieben die Schafe zu einer Mauer. Dort gab es kein Entkommen (Foto: Günter Kachmann)
jd. Harsefeld. Polizei bat Feuerwehrmänner um Hilfe.

Auf dieses nächtliche "Schäferstündchen" der besonderen Art hätten die Mitglieder der Harsefelder Feuerwehr sicher gern verzichtet: Die Brandschützer waren nachts um 1 Uhr von der Polizei um Hilfe gebeten worden, um sich als Schafhirten zu betätigen. Die aus 13 Tieren bestehende Herde war aus einer Koppel ausgebüxt und sollte nun zusammengetrieben werden. Doch das war gar nicht so einfach: Die blökenden Wollknäule fanden Gefallen an ihrem nächtlichen Ausflug und nahmen immer wieder Reißaus.
Nachdem es den Feuerwehrmännern gelungen war, die Tiere mit Hilfe von Leitern einzukreisen, tauchte auch schon der Besitzer auf. Er hatte die leere Koppel auf dem Heimweg entdeckt. Das Feuerwehraufgebot zu nachtschlafender Zeit machte ihn stutzig, so dass er nachschaute. Der Mann aus Helmste war froh, dass er am Ende alle Schafe wohlbehalten zurück erhielt.