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Bagger schafft Platz fürs Jugendzentrum

Der Bagger räumte den Schutt beiseite...

jd. Harsefeld. Neubau soll Ende des Jahres fertiggestellt sein.

Dem Neubau des Harsefelder Jugendzentrums steht jetzt im wahrsten Sinne des Wortes nichts mehr im Weg: In der vergangenen Woche rückten Arbeiter der Firma Jacobs aus Bremervörde mit Bagger und Bauschuttcontainern an. Sie rissen am neuen Standort des Jugendzentrums in der Jahnstraße ein altes, seit längerem leerstehendes Haus ab und rodeten Buschwerk, um das Gelände für die Baumaßnahmen vorzubereiten.
Nach Auskunft von Samtgemeindedirektor Rainer Schlichtmann erfolgt in den kommenden Tagen die Ausschreibung des knapp 600.000 Euro teuren Bauvorhabens. Die Einweihung der künftigen Jugendbegegnungsstätte sei für Ende des Jahres angepeilt. Auf dem rund 1.200 Quadratmeter großen Gelände wird ein einstöckiges Gebäude entstehen, das optisch durch einen schräggestellten, gläsernen Kubus hervorsticht (das WOCHENBLATT berichtete).
Drei Tage hatte Vorarbeiter Johann Tomfohrde für die Abrissarbeiten angesetzt. "Dann ist hier alles platt und fertig planiert", sagt der Ottendorfer. Er klotzte mit seinen Leuten mächtig ran: Zunächst wurde der Schutt beseitigt, dann der Sand aufgekippt und schließlich eine kleine Baustraße angelegt. Fast 200 Kubikmeter Abbruchmaterial räumte der Bautrupp beiseite. Das Mauerwerk und die Dachziegel wandern in die firmeneigene Recycling-Anlage, um dort zerschreddert zu werden. "Die kleinen Steinbröckchen verwenden wir dann als Untergrund für die Baustraßen", erläutert Tomfohrde.