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Ein Blick in die Vergangenenheit: die Keimzelle von Harsefeld

Sehenswert: der Amtshof in Harsefeld (Foto: Stadtmarketing Harsefeld)
Wunderschöne Verschlungene Wege und weiträumige Wiesen mit Obstbäumen finden Besucher des Harsefelder Klosterparks. Und mitten drin die Keimzelle Harsefelds: 1040 Jahre ist es her, dass sich die Harsefelder-Stader-Grafen des Geschlechts der Udonen in Harsefeld niederließen. Erst bauten sie im Jahr 969 nach Christus eine Burg, die dann gegen 1002 zu einem Benediktiner-Mönchskloster weiterentwickelt wurde. Noch heute sind die Grundmauern der Klosteranlage zu sehen.
Eine Klostermeile führt durch den Park, Schilder informieren über die „1000 Jahre Wandel“, die der Ort seit der Grafen- und Klosterzeit erlebt hat. Im Klosterpark mit seinen wunderschönen Naturoasen und steinalten Klostermauern finden auch Konzerte und Märkte einen unvergleichlichen Rahmen.
Das Museum Harsefeld lädt ein zum „Spaziergang durch 5.000 Jahre Leben an der Aue“. Die Dauerausstellung ist im Obergeschoss des schmucken Häuschens und erklärt die Vor- und Frühgeschichte der Region. Auch der Amtshof ist sehenswert. Das alte Gemäuer beinhaltet die Friedrich-Huth-Bücherei und den Klosterkeller.
Von Mai bis September bieten die Gästeführerinnen jeden zweiten Sonntag eine öffentliche und kostenlose Führung durch. Treffpunkt ist jeweils um 11.15 Uhr am roten Pfahl neben der St. Marien- und Bartholomaikirche.

Weitere Infos über die Samtgemeinde Harsefeld im aktuellen Magazin unter
www.kreiszeitung-wochenblatt.de/magazine