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Kunsthandwerk und Köstlichkeiten

Bald sind die letzten Stauden verblüht. Damit der Garten nicht trostlos und kahl wirkt, gibt es tolle winterfeste Deko für draußen. Wie die Stelen mit sinnigen Sprüchen, die Ulf Wiebusch auf dem Harsefelder "Herbstzauber" präsentierte.
jd. Harsefeld.Die Harsefelder Straßen waren zugeparkt: Rund 12.000 Besucher strömten zum "Herbstzauber". Ein Bummel über den Harsefelder "Herbstzauber" unternehmen, an den Ständen der Kunsthandwerker stöbern, die inmitten der Klostermauern und rund um den Amtshof aufgebaut sind, und ein paar zur Jahreszeit passende Köstlichkeiten genießen - wie etwa den Flammkuchen, zu dem leckerer Federweißer serviert wird: Eine schönere Einstimmung auf den Herbst dürfte es kaum geben. So denken jedes Jahr immer mehr Leute - und da wundert es nicht, dass bei einem Hauch von Altweibersommer, der in der Luft lag, rekordverdächtige 12.000 Besucher unterwegs waren.

Den Ausstellern und Budenbetreibern sind solche Zahlen zu gönnen, doch es gibt auch eine Kehrseite der Medaille: Am Sonntagnachmittag herrschte so dichter Andrang, dass es an vielen Ecken kaum ein Vorwärtskommen gab, und auch die Parkplatzsituation im Ort war - gelinde gesagt - ein wenig angespannt. Dem Zauber dieser schönen Veranstaltung, die vor allem durch ihre unvergleichliche Atmosphäre besticht, tat das aber keinen Abbruch.