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Nichts lief zusammen!

Niederlage: Harsefelder Tigers ohne Konzentration / Altona der nächste Gegner

ig. Harsefeld. Die Harsefelder Eishockey-Tigers verloren in der vergangenen Woche beim EHC Timmendorf Storm mit 5:4. Hatte man in der Vorwoche im Regionalliga-Heimspiel den Timmendorf Storm mit 14:1 noch in die Schranken gewiesen, kam es diesmal anders. „Von Anfang an lief bei den Tigers nichts zusammen. Wenig Konzentration, kein Kampf, ungenügendes Pass- und Laufspiel“, resümierte TuS-Pressewart Manfred Jesgarsch.
Der Gastgeber gab das Tempo an, führte in der 16. Minute mit 3:0. Bis zur ersten Pause konnten die Gäste auf 3:2 verkürzen. Das zweite Drittel verlief in den ersten Minuten ausgeglichen. Beide Teams besaßen ihre Torchancen. Die Tigers nutzten sie zum 3:3, gingen mit diesem Ergebnis in die zweite Pause. Hoffte man auf Seiten der Tigers im letzten Drittel darauf, das Spiel noch zu drehen, kam der nächste Nackenschlag in Form des 4:3 für die Gastgeber. Die Tigers bemühten sich jetzt zwar redlich, das Ergebnis wieder günstiger aussehen zu lassen, konnten aber gegen die aufopferungsvoll kämpfenden Timmendorfer zunächst nichts beschicken. Drei Minuten vor Spielschluss nahmen die Harsefelder ihren Goalie vom Eis, brachten einen sechsten Feldspieler und erzielten das 4:4. Nach der regulären Spielzeit ging es nun in die fünfminütige Overtime, die ohne Tore endete. Das Penaltyschießen entschied der Gastgeber für sich. Das nächste Spiel: Samstag, 9. Januar, 19.30 Uhr im heimischen Superdome gegen den Altonaer SV.