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Schnurrbart und Spende

Zarter Flaum über der Oberlippe: Die Eishockeyspieler Sebastian Schröder, Niels Förster und Kim Jesgarsch (v.li.)
jd. Harsefeld. Sportler sammelten Geld für guten Zweck. Einen Monat lang blieben bei den Kufen-Cracks vom Eishockey-Team "TuS Harsefeld Tigers" die Rasierapparate stumm: Die Schlittschuh-Sportler ließen ihre Bärte sprießen - für einen guten Zweck. Sie beteiligten sich an der internationalen Spenden-Aktion "Movember". Der Begriff setzt sich aus den Wörtern "moustache" (englisch für Schnurrbart) und November zusammen. Ziel der Aktion ist es, den ganzen November über Geld für die Erforschung neuer Medikamente zur Bekämpfung von Prostatakrebs und anderen Männerkrankheiten zu sammeln. Dabei dient der Bart als Symbol.
Die Harsefelder Teammitglieder sind zwar weit vom Rauschebart des Weihnachtsmannes entfernt - bei den meisten reichte es nur für einen zarten Flaum -, doch allein der Wille zählt. Immerhin kam bei ihrem "Movember"-Projekt die stolze Summe von 450 Euro zusammen. Die Spieler überlegen nun, die Aktion auszuweiten und dafür in ihrem "Superdome", der Harsefelder Eissporthalle, ordentlich die Werbetrommel zu rühren.
"Movember" ist weltweit als Stiftung organisiert und koordiniert das Projekt in mehr als 20 Ländern. Die Spenden gehen an anerkannte Forschungseinrichtungen.