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Springen unter Flutlicht in Bargstedt

Akrobatik auf dem Rücken der Pferde

Mehr als 7000 Besucher beim Bargstedter Dressur- und Springturnier / Reitkunst vom Feinsten

ig. Bargstedt. Ein Querschnitt durch die komplette Bandbreite des Reitsports: Spannende Springduelle, elegant dargebotene Dressurfiguren Dressur, hohe Reitkunst und Schaubilder des Reit-Nachwuchses. Bei den traditionellen Bargstedter Turniertagen erlebten am vergangenen Wochenende mehr als 7.000 Zuschauer Reitsport vom Feinsten.
Das Mammutturnier des Reitvereins Harsefeld über vier Tage gehört zu den größten Veranstaltungen in der Region, ist bei Reitern und Zuschauern gleichermaßen beliebt. Mehr als 1.500 Teilnehmer, 60 Wettbewerbe, 2.700 Starts und 150 Helfer. "So ein Turnier muss durchorganisiert sein", sagt denn auch Vereinsvorsitzender Dietmar Meyer. Alles klappte! Lob für die prächtige Organisation gab es von allen Seiten. Auch der Wettergott stand auf der Seite der Veranstalter. Das spektakuläre Flutlicht-Springen ging bei warmen Temperaturen bis nachts um halb eins. "Dann wurde noch gefeiert", so Meyer. Sein Fazit: "Eine Super-Veranstaltung. Beste Werbung für den Sport."
Zu den bekanntesten Teilnehmern zählten die Reitschwestern Mynou und Mylene Diedrichsmeier, Ehefrau des Ex-Tennis-Stars Michael Stich. Zur erfolgreichsten Reiterin avancierte Sabrina Heinsohn aus Heeslingen, die das Flutlichtspringen und das Zweikampfspringen für sich entschied. Der Förderpreis für die besten Junioren ging an Sina Brümmer vom Gasteber-Verein. Den Sieg beim Qualifikationsspringen "VGH-Cup" holte sich Finn Brunckhorst vom Reitverein Estetal.
Aufgelockert wurden die Wettbewerbe beim ländlichen Reitspektakel durch Show-Vorführungen. Junge Voltigierer zeigten Kunststücke hoch zu Ross, führten auf dem Pferderücken atemberaubende Figuren vor. Chef-Organisator Meyer ist mit dem Kopf schon beim Turnier 2015. "Ärmel hoch krempeln. Die Vorbereitungen laufen an."