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Das „Don Camillo“ in Harsefeld bietet himmlische Genüsse

Der neue „Padrone“ des „Don Camillo“: Ralf Brunnert
 
In seinem stilvoll eingerichteten „Ristorante“ möchte Ralf Brunnert seine Gäste verwöhnen

jd. Harsefeld. Der neue „Padrone“ Ralf Brunnert will seine Gäste mit sündhaft leckeren Speisen verwöhnen.

Die italienische Film-Saga aus den 50er Jahren um den streitbaren Priester Don Camillo und seinen ewigen Widersacher Peppone ist längst Kult. Und die allerbesten Voraussetzungen, zu einem Kult in kulinarischer Hinsicht zu werden, hat das Lokal „Don Camillo“ in Harsefeld. Die ehemalige Kirchenkneipe im Herzen des Geestfleckens erlebt nach längerem Leerstand am kommenden Samstag, 14. September, eine „Wiederauferstehung“ als Restaurant: Der neue Inhaber Ralf Brunnert wird das „Don Camillo“ täglich außer mittwochs ab 17 Uhr öffnen, um seinen Gästen himmlische Genüsse zu bereiten und ihnen sündhaft leckere Köstlichkeiten zu kredenzen.

„Tiefkühlwaren, künstliche Aromen oder Fertigprodukte haben bei mir Hausverbot“, sagt Brunnert. „Frisch und hausgemacht“ lautet die Devise des erfahrenen Kochs. Auf seiner Speisekarte werden nur leichte, fettarme Gerichte zu finden sein. Als Fan der mediterranen Küche wird der neue „Padrone“ des „Don Camillo“ seine kulinarischen Kreationen auch um die eine oder andere Spezialität aus dem sonnigen Süden bereichern.

In Hinblick auf die Auswahl der hochwertigen Zutaten und die phantasievolle Komposition der Gerichte ist beim „Don Camillo“ auf jeden Fall der Begriff „gehobene Küche“ angebracht - was aber nicht gleichbedeutend mit gehobenen Preisen ist.

Wählerisch zeigt sich Brunnert bei der Ware, die er verarbeitet: „Ich verwende fast ausschließlich regionale Erzeugnisse von Lieferanten aus der Umgebung“, erklärt der Künstler am Kochtopf. Als Beispiel nennt er das Fleisch, das von der Fleischerei Roehrs in Jork bezogen wird: „Da kenne ich die Herkunft und weiß, dass die Qualität hervorragend ist.“

Ein besonderen Dank richtet Ralf Brunnert an die evangelische Kirchengemeinde und die Werbegemeinschaft „Sympathisches Hasrefeld“: „Beide unterstützen mich bei meinem Neustart richtig toll.“

Mediterrane Akzente

Offiziell wird das „Don Camillo“ als Restaurant geführt. Doch dieses kleine, aber feine Lokal mit seinem innovativen Konzept einer modernen, von mediterranen Akzenten geprägten Küche wird in keine gastronomische Schublade passen.

„Padrone“ Ralf Brunnert will in seinem „Don Camillo“ das Beste aus dem vereinen, was die westliche Mittelmeerregion in Sachen Gastlichkeit zu bieten hat: Da gesellt sich zum klassischen Stil eines Ristorante die heimelige Atmosphäre einer italienischen Trattoria, gewürzt mit dem gemütlichen Charme einer spanischen Bodega und dem traditionellen Ambiente einer französischen Brasserie.

Offenes Ohr für die Wünsche der Gäste

„Die Speisekarte halte ich bewusst überschaubar“, sagt Brunnert. Statt einer überladenen Karte setzt er auf persönlichen Service: „Für die Wünsche meiner Gäste habe ich stets ein offenes Ohr.“ Gerne wirbelt der leidenschaftliche Koch in der Küche, um Gerichte auf den Teller zu zaubern, die nicht auf der Karte stehen.
Ergänzt wird das „à la carte“-Programm durch ständig wechselnde „Tafelfreuden“: Auf Schiefertafeln im Lokal werden in großen Kreide-Lettern spezielle Tagesangebote stehen - wie beispielsweise saisonale Speisen mit besonderen Zutaten.

Zugleich möchte Brunnert sein „Don Camillo“ als Weinlokal etablieren. Freunde erlesener Tropfen bekommen ausgewählte Weine aus den großen Anbauregionen serviert. Um den Genuss zu vollenden, werden kleine Leckereien wie Käse, Oliven oder Snacks zum Knabbern gereicht.