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Senioren leben mitten im Dorf: Tag der offenen Tür in der Seniorenresidenz am Auetal

Das Team der Seniorenresidenz um Leiterin Constance Schwarz (kl. Foto) freut sich auf viele Besucher am Tag der offenen Tür
 
Stilvoll und ansprechend gestaltet: einer der Aufenthaltsbereiche in der Cafeteria

(jd). Die neue Wohn- und Pflegeeinrichtung in Ahlerstedt bietet viel Komfort und umfassende Betreuung.

Die Seniorenresidenz am Auetal in Ahlerstedt hat ihren Betrieb aufgenommen. Anfang August sind die ersten Bewohner eingezogen. Nun möchten Leiterin Constance Schwarz und ihr Team die moderne Wohn- und Pflegeeinrichtung für Senioren einer breiten Öffentlichkeit vorstellen. Sie laden am Freitag, 15. August, zu einem Tag der offenen Tür ein. Zwischen 13 und 17 Uhr sind die Pforten der Seniorenresidenz für die Besucher geöffnet.

Die Seniorenresidenz befindet sich in einem Wohngebiet in der Dorfmitte. Dank der zentralen Lage sind Apotheke und Ärzte sowie diverse Einkaufsmöglichkeiten wie Supermarkt oder Schlachter auch zu Fuß schnell zu erreichen. Der dreiflügelige Bau hat ein architektonisch ansprechendes Design und wirkt trotz seiner Größe nicht wuchtig.

Die nach modernsten Erkenntnissen ausgestattete stationäre Pflegeeinrichtung verfügt über 77 Pflegeplätze, die in 53 Einzelzimmer, zwei großzügige Doppelzimmer und neun Pflegeappartements aufgeteilt sind. Die Appartements bestehen aus zwei nebeneinander liegenden Räumen, die z.B. als Wohn- und als Schlafzimmer genutzt werden können, einem separatem Bad und einem geräumigen Vorflur. Hier haben Ehepaare die Möglichkeit, weiterhin zusammen zu wohnen, auch wenn beispielsweise ein Partner auf Pflege angewiesen ist.

Um den Bewohnern der Seniorenresidenz Ahlerstedt ein fast familiäres Umfeld zu bieten, werden fünf Wohngruppen eingerichtet. Diese haben ihren Mittelpunkt in den großzügigen Wohnküchen, die es auf allen Wohnebenen gibt. Dort können die Bewohner auch gemeinsam ihr Essen einnehmen.

Damit das Gefühl der Einsamkeit gar nicht erst aufkommt, lassen sich in den Wohnküchen auf der jeweiligen Etage etliche Aktivitäten wahrnehmen. Bingo spielen, Gymnastik oder Basteln - hier können die Bewohner auch ganz alltäglichen Beschäftigungen wie beispielsweise Kuchenbacken nachgehen. „Unsere Bewohner sollen wie Zuhause leben“, erklärt Einrichtungsleiterin Constance Schwarz. Daher sei es auch erlaubt, sein Haustier mitzubringen.

„Außerdem legen wir natürlich Wert darauf, die Selbstständigkeit unserer Bewohner so lange wie möglich zu erhalten“, erklärt Constance Schwarz. Daher betraue man die Senioren auf Wunsch mit kleinen Aufgaben und beschäftige sie, um so das Selbstwertgefühl und das Wohlbefinden unterstützen. Denkbar sei es unter anderem, die Bewohner beim Verteilen der Post oder beim Füttern der Haustiere einzubinden.

Begegnung mit anderen Menschen: Die Cafeteria kann vielfältig genutzt werden

Für gemeinsame Feiern sowie für kulturelle Angebote steht die freundlich gestaltete Cafeteria zur Verfügung. Der lichtdurchflutete Raum kann für die verschiedensten Veranstaltungen genutzt werden. So ist denkbar, dort Begegnungen zwischen den Bewohnern und den Menschen aus dem Dorf auszurichten.

Laut Einrichtungsleiterin Constance Schwarz soll die Seniorenresidenz in das Gemeinde- und Vereinsleben eingebunden werden. Es ist ein intensiver Kontakt zu den Schulen und den Kindergärten sowie zur Kirchengemeinde geplant. Das alles soll zur Wohlfühlatmosphäre im Haus beitragen. „Auch Angehörige beziehen wir gerne bei den Aktivitäten ein“, sagt Schwarz. Außerdem werde für Bewohner, die an Demenz leiden, ein spezielles Pflege- und Betreuungskonzept vorgehalten.

Abgerundet wird das Ganze die durch die ansprechende Grünanlage, die sich direkt am Haus befindet. Sie verfügt über Parkbänke und Terrassen, die mit bequemen Sitzgelegenheiten und Tischen ausgestattet sind. Rollstuhlgerechte Wege laden zu schönen Spaziergängen ein.