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Süße Puppen und tolle Torten

Wann? 15.08.2013

Wo? Gunda´s Puppencafé, Große Gartenstraße 3, 21698 Harsefeld DE
Gunda Dupré-Hoffmann und ihr Lebensgefährte Helmut Masuhr freuen sich auf viele Gäste
Harsefeld: Gunda´s Puppencafé | jd. Harsefeld. Sie ist eine ausgezeichnete Tortenbäckerin, eine liebevolle Puppenmami und eine gestandene Geschäftsfrau: Gunda Dupré-Hoffmann vereint drei höchst unterschiedliche Facetten ihrer Persönlichkeit auf ganz besondere Weise. Die erfahrene Gastronomin führt in Harsefeld ein Café, das durch ein außergewöhnliches Ambiente besticht: Rund 400 Puppen bevölkern das urgemütliche Kaffeestübchen im Herzen des Geestfleckens. Jetzt begeht „Gunda‘s Puppencafé“ ein kleines Jubiläum: Es ist genau 15 Jahre her, dass sich Gunda Dupré-Hoffmann ihren langgehegten Traum vom eigenen Café erfüllt hat.

Anlässlich dieses Geburtstages möchte Gunda Dupré-Hoffmann ihre Gäste mit einem tollen Angebot beschenken: Am Mittwoch, 14. August, und Donnerstag, 15. August, gibt es „Kuchen satt“. Nur das Gedeck mit dem ersten Stück Kuchen muss bezahlt werden. Danach dürfen die Café-Besucher ungezügelt der süßen Lust frönen, ohne dafür einen Cent zu berappen. „Mein Dank gilt vor allem meinen Stammgästen, die mir über die vielen Jahre die Treue gehalten haben, sowie meinen Mitarbeiterinnen, die mich so tatkräftig unterstützen“, sagt Gunda Dupré-Hoffmann.

Dabei verschweigt sie ganz bescheiden, dass sie selbst in erster Linie zum großen Erfolg ihres Cafés beiträgt. Das Café ist nicht nur wegen der vielen niedlichen Puppen weit über die Grenzen Harsefelds hinaus bekannt, es genießt auch einen hervorragenden Ruf unter Liebhabern leckeren Backwerks: Die Chefin höchstpersönlich steht tagtäglich in der Küche, um ihre Gäste mit Tortenträumen und köstlichen Kuchenvariationen zu verwöhnen. Besonders am Wochenende heißt es für Gunda Dupré-Hoffmann nicht kleckern, sondern klotzen: Dann, wenn die meisten Leute frei haben, muss sie rühren und kneten, was das Zeug hält: Sonntags backt sie bis zu 18 Torten und schiebt dazu noch fünf bis sechs Blechkuchen in den Ofen.

Um dieses Pensum zu bewältigen, steht sie bereits um drei Uhr in der Frühe auf und macht sich von ihrem Wohnort Drochtersen auf den Weg nach Harsefeld. Hilfreich zur Seite steht der fleißigen Zuckerbäckerin ihr Lebensgefährte Helmut Masuhr. Der Rentner ist im Café sozusagen das „Mädchen für alles“. „Mein Schatz hat mal als Tellerwäscher angefangen“, schmunzelt die Wirtin. Mittlerweile habe er sich „hochgearbeitet“ und dürfe auch die Gäste bedienen.

Auf den Name „Puppencafé“ wurde Gunda Dupré-Hoffmann durch einen Brauerei-Vertreter gebracht. Der wusste von ihrer Sammlerleidenschaft und schlug vor, die Puppen als Dekoration zu verwenden. Diese verleihen dem Café nun zusammen mit dem antiken Mobiliar, das Gunda Dupré-Hoffmann mit stilsicherem Händchen zusammengestellt hat, eine ganz spezielle Atmosphäre.