Bitte klicken Sie zur Auswahl auf eines der folgenden vier Logos:

Tag der offenen Tür im Kälberstall

Familie Meier lud zum Tag der offnen Tür: Torsten Meier (vorne) und seine Freundin Friederike Wiebusch (v. li.) sowie Gisela und Klaus-Ludwig Meier.
at. Ahrenswohlde. "Muuhhh" - mit einem strahlendem Lachen steht Theresa (1) vor dem Kälberstall und winkt den Vierbeinernzu, die antworten auch prompt mit einem lauten "Muh". Das Mädchen besuchte am Sonntag gemeinsam mit seinen Eltern die Familie Meier in Ahrenswohlde. Klaus-Ludwig und sein Sohn Torsten haben kürzlich einen "Holsteiner Kälberstall" errichtet - eine Herberge, speziell auf die Bedürfnisse des vierbeinigen Nachwuchses zugeschnitten. Und der Kälberstall zog Hunderte Besucher nach Ahrenswohlde. Theresa und ihre Eltern Sabrina und Dennis Koppelmann reisten extra aus dem 35 Kilomter entfernten Blumenthal an.
"Der Besuch hat sich auf jeden Fall gelohnt", sagt Dennis Koppelmann. Neben der Unterkunft für die Tiere konnten sie sich auch in anderen Teilen des großen Hofes umschauen.

"Ich bin sehr überrascht, wie viele Besucher da sind", sagt Klaus-Ludwig Meier. Er und sein Sohn Torsten standen beim Tag der offenen Tür gemeinsam mit Gisela Meier und der Lebensgefährtin von Torsten Meier, Friederike Wiebusch, den Besuchern Rede und Antwort.

Besonders die jüngsten Besucher hat es gefreut: 50 Kälber durften sie anschauen und streicheln. "Uns ist die eigene Nachzucht sehr wichtig", sagt Klaus-Ludwig Meier. Die weiblichen Kälber kommen in den eigenen Kuhstall. Der Nachwuchs lebt in 44 Quadratmeter großen Buchten. Die Strohquattiere nehmen bis zu zehn Tiere auf. Die Kälber sind nach Alter sortiert und wandern mit jedem Entwicklungsschritt eine Bucht weiter.