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Gelber Gummispaß für guten Zweck - 13. Entenrennen in Hollenstedt

Mit einem Frontlader wurden die Gummienten zum Start buxiert
mi. Hollenstedt. "Bomm!" Mit einem nicht zu überhörenden Böllerschuss startete jetzt das 13. Hollenstedter Entenrennen auf der Este. Organisiert wird das Spektakel für den guten Zweck vom Schützenverein Hollenstedt.
Wieder hatte der Verein auf dem Herbstmarkt 1.000 gelbe Gummienten verkauft. Für drei Euro konnte eine Ente erworben und dann ins Rennen um den Hauptpreis, einem Geldpreis über 250 Euro, geschickt werden.
Von einer großen Treckerschaufel aus wurden die gelben Gummitiere auf ihre kurze Reise von der Estebrücke an der Glockenbergschule bis zur Wiese hinter dem Rathaus geschickt.
Den härtesten Job hatten dort Thorsten Backes, Stefan Barfknecht und Matthias Henke, die drei Schützen standen im kalten Estewasser, um die Enten am Ziel in Empfang zu nehmen. Die erste Ente, die das Ziel erreichte, war die von Annedorte Ganzer aus Hollenstedt. Dann ging es Schlag auf Schlag. Letzte Nachzügler bekamen Starthilfe von Freiwilligen, die mit einem Kanu die Strecke abklapperten, sodass letztlich alle Enten das Ziel erreichten. Wer Pech hatte und im wahrsten Wortsinn und ohne Chance auf Gewinn auf seine "lahme Ente" warten musste, konnte sich die Zeit mit einen Kaltgetränk verkürzen oder am Stand der Freiwilligen Feuerwehr eine deftige Bratwurst oder leckeren Kuchen genießen.
Der Erlös des Entenrennens fließt wie immer einem gemeinnützigen Zweck in Hollenstedt zu. Diesmal darf sich die örtliche Kinderfeuerwehr auf eine Spende freuen.