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Konzertabend zum Jubiläum

Die Hollenstedter Blasmusik in kleiner Besetzung
gb. Hollenstedt. Längst sind sie weit über die Grenzen ihres Heimatortes hinaus bekannt. Ihr Name ist gleichzeitig auch ihr Programm: Die Rede ist von der „Hollenstedter Blasmusik“, die in diesen Tagen ihr zehnjähriges Bestehen begeht. Gefeiert wird das Jubiläum mit einem Konzertabend am Freitag, 19 September, ab 19.30 Uhr auf dem Klauenburger Hof Oelkers. Dann tritt die "Hollenstedter Blasmusik" in ihrer großen Besetzung von 17 Musikern auf. Mit von der Partie, die eine große Party zu werden verspricht, sind das „Orchester Airbus Hamburg“ und die „Original Heidebuam“, die auch zum Tanz aufspielen werden.
„Unser gemeinsames Ziel war und ist es, einfach schöne Blasmusik zu spielen“, sagt der musikalische Leiter Bernd Perlowski. Gemeinsam mit Karsten Lange, dem Geschäftsführer der Formation, entwickelte Bernd Perlowski die Idee der Orchestergründung. „Warum nicht was Eigenes auf die Beine stellen, das die Verbundenheit mit unserem Wohnort dokumentiert?“, fragten sich die beiden Hollenstedter, die zuvor schön öfter gemeinsam musiziert hatten, im Jahr 2004.
Schnell waren weitere Musikerinnen und Musiker mit im Boot, das auf einem klaren und abwechslungsreichen Repertoire schwimmt. Es setzt sich zusammen aus Polkas, Märschen und Walzer aus Böhmen, Mähren, Österreich und Deutschland. Und das fand prompt den entsprechenden Anklang beim Publikum. Einer der herausragenden Höhepunkte war die musikalische Umrahmung der von viel Prominenz begleiteten Einweihung des Max-Schmeling-Denkmals. „Selbst der Fußball-Legende Uwe Seeler hat unsere Musik so gut gefallen, dass er es sich nicht nehmen ließ, für das gesamte Orchester einen auszugeben“, freut sich Karsten Lange.
Fest im Gedächtnis geblieben ist auch das Benefizkonzert „Alpenglüh´n in Klauenburg“. Dabei spielte die "Hollenstedter Blasmusik" gemeinsam mit der österreichischen Trachtenmusikkapelle Hollersbach. Bereits am Konzertabend im Jahr 2012 sprach der mitgereiste Bürgermeister Günter Steiner eine Gegeneinladung ins Salzburger Land aus. Der will die "Hollenstedter Blasmusik" nun anlässlich des „Hollersbacher Bauernherbstes“, einem traditionellen Brauchtumsfest, nachkommen. Dass die Hollenstedter Blasmusikanten dabei Teil des Festprogramms sein werden, ist Ehrensache. Freie Sitzplätze wird es im Bus nach Österreich nicht geben, weil sich zahlreiche Hollenstedter Bürger mit ihren Musikern auf die Reise begeben wollen.
„Schön wäre es auch, wenn noch weitere Musikerinnen und Musiker bei uns mitmachen würden“, sagt Karsten Lange. Wessen Herz also wie die der 17 bis 82-jährigen Orchestermitglieder für die Blasmusik schlägt, findet unter www.hollenstedter-blasmusik.de weitere Informationen und Ansprechpartner.