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Rentner empört wegen Verfahrenseinstellung gegen „untreue Politiker“

Schüttelt den Kopf über die Staatsanwaltschaft Stade: Johannes Paulsen

Kein konkreter Tatverdacht?

gb. Hollenstedt. Johannes Paulsen gibt keine Ruhe. Der 70-Jährige Hollenstedter hatte, wie berichtet, Strafantrag gegen „Verantwortliche der Staatsverschuldung“ gestellt. Allen Politikern voran wirft das Mitglied von BÜNDNIS 21/RRP (der früheren Rentnerpartei) Untreue vor. Die Ankündigung der Staatsanwaltschaft Stade gegenüber dem WOCHENBLATT, dieser Anzeige „mangels konkretem Tatverdacht gegen eine bestimmte Person, und mangels konkretem Sachverhalt“ nicht nachzugehen, will der pensionierte Chemielaborant nicht hinnehmen.
„Darüber kann ich nur den Kopf schütteln“, empört sich Johannes Paulsen. Sehr wohl habe er konkrete Sachverhalte sowie den entsprechenden Personenkreis in seiner Strafanzeige benannt. Die Klärung der Einzelheiten sei nun vielmehr Aufgabe der Ermittlungsbehörden. Das Bundespolitiker grundsätzlich von der Strafverfolgung ausgenommen sein sollen, kann sich der Rentner nicht vorstellen. Sie seien es, die unter Ausnutzung ihrer Vertrauensstellung fremdes Vermögen, in diesem Fall Steuergelder, veruntreuen, und damit den Betroffenen einen erheblichen Vermögensschaden zufügen, so Johannes Paulsen.