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Heimpleite für Jahn Hollenstedt

Kein Durchkommen für Hollenstedts wieselflinke Carina Reichenbach (Mitte)

HANDBALL: Oberliga-Aufsteiger erneut ohne Glanz - jetzt beginnt der Abstiegskampf

(cc). Wieder keine überzeugende Leistung: Die Handball-Frauen des TuS Jahn Hollenstedt haben ihr Heimspiel in der Oberliga deutlich mit 31:42 gegen die HSG Heidmark verloren. Dabei begannen die Gastgeberinnen mit einem Blitzstart und lagen mit 4:0 (3. Minute) in Führung. Aber vier Spielminuten später hatte Heidmark das Zwischenresultat schon zum 5:4 gedreht. Zur Halbzeit war Hollenstedt allerdings noch mit 16:19 dran. Obwohl die TuS Jahn-Fans auf der Zuschauertribüne eine Steigerung ihrer Mannschaft im zweiten Durchgang erwartet hatten, wurde es ein Desaster. Im Team des TuS Jahn um die achtfache Torschützin Vanessa Nentwich fehlte es an Abstimmung, Konzentration, Mut und spielerischem Glanz. Wenn der Aufsteiger in der Oberliga, der derzeit bei vier Absteigern auf dem 11. Tabellenrang steht, noch die Klasse halten will, muss er sich in allen Belangen noch deutlich steigern. Nach diesem Spiel fand Trainer Klaus Gruner deutliche Worte: „Wir haben verdient verloren ! Es gab zuviele Einzelaktionen – so können wir kein Spiel in der Oberliga gewinnen.“ Bis zum nächsten Spieltag am 7. April beim Tabellensechsten SG Zweidorf-Bortfeld kommt noch viel Arbeit auf den Trainer zu. Weiter spielten: MTV Post Eintracht Celle – HSG Plesse-Hardenberg 31:19, VfL Wolfsburg – TSV Burgdorf 33:26, Eintracht Hildesheim – HSG Badenstedt 24:24, SV Garßen-Celle II – Hannoverscher SC 37:23 und MTV Gifhorn – SG Zweidorf-Bortfeld 15:24.