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Hollenstedt schrammt an Sensation vorbei

Nathalie Birett fand die Lücken in der Lüneburger Abwehr und traf fünfmal für Hollenstedt

HANDBALL: TuS Jahn läßt einen Punkt liegen – MTV Ashausen punktet doppelt

(cc). Hollenstedts Handballerinnen (4. Platz) standen so dicht vor dem hoch verdienten Sieg gegen den Tabellenzweiten der Oberliga, HV Lüneburg. Im Endeffekt fehlte dem TuS Jahn-Team das letzte Quäntchen Glück, um beide Zähler zu verbuchen. Das Spitzenspiel der Liga endete 26:26 unentschieden. Fast zeitgleich feierte Aufsteiger MTV Ashausen-Gehrden einen 22:20-Erfolg beim TuS Altwarmbüchen.
Hollenstedt – Lüneburg 26:26
TuS Jahn-Trainer Lars Dammann: „Ein verschenkter Punkt – wir haben zu wenig getroffen.“ Beide Teams traten ersatzgeschwächt an. Im Angriff fehlten vor allem Hollenstedts torgefährliche Vanessa Nentwich (Pause nach Herz-OP) und Suelin Demis (rote Karte) bei Lüneburg. Gemeinsam wurde auch über die Entscheidungen der Unparteiischen gehadert. Es war eine Partie auf Augenhöhe, in der beide Teams bis an ihre Schmerzgrenze gingen. 15:15 lautete der Halbzeitstand. Auch nach dem Seitenwechsel ging es kämpferisch weiter. Schade, dass Hollenstedt acht Sekunden vor Schluss einen Freiwurf nicht im Lüneburger Gehäuse unterbringen konnte. Endstand: 26:26! Die besten Werferinnen für TuS Jahn: Dina Bergmane-Versakova (8), Eileen Volkmann (7) und Nathalie Birett (5 Tore).
Altwarmbüchen – Ashausen 20:22
Ein hartes Stück Arbeit mussten die Handballerinnen vom MTV Ashausen-Gehrden beim 22:20 (14:8) bei der ebenfalls abstiegsbedrohten Mannschaft vom TuS Altwarmbüchen leisten. Denn in Halbzeit zwei hat das Team von Trainer Andreas Bendfeldt nicht mehr so stabil in der Deckung gestanden. Die Folge: Der Gastgeber bekam plötzlich Oberwasser und der Sechs-Tore-Vorsprung schmolz dahin. Am Ende traf Ashausen wieder und sicherte sich so den 22:20-Erfolg.