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Mit der Tide von Horneburg bis Steinkirchen

Anleger hält! Das bestätigen Horneburgs Bauausschussleiter Richard Wilke (v. li.), die Planer Rolf Rudorffer und Jörn Liebetrau, Bürgermeister Hans-Jürgen Detje, Bauamtsmitarbeiter Jürgen Milter und Samtgemeindebürgermeister Gerhard Froelian.
Sportboote und Kanus können im Flecken Horneburg an Land gehen.

at. Horneburg. Pünktlich zum Urlaubsstart ist der Anleger in der Lühe im Flecken Horneburg fertig geworden. Touristen, Urlauber und Einheimische können den 40 Meter langen Steg zum Anlegen mit ihren Sportbooten und Kanus nutzen.
Außerdem will der Rat des Fleckens Horneburg eine kleines Häuschen auf dem Nachbargrundstück erwerben. Dort sollen Sanitäranlagen für die Besucher entstehen. Außerdem haben Boote die Möglichkeit, von dort Strom zu beziehen.
Der Anleger ist Teil des Leader-Projekts und eine der letzten Maßnahmen, die verwirklicht wurden. "Das Beste kommt zum Schluss", sagte Samtgemeindebürgermeister Hans Froelian bei der Abnahme der Baumaßnahme.
Am Ende des Anlegers ist eine 20 Zentimeter tiefere Stufe eingebaut, so haben Kanuten einen leichteren Aufstieg.

Der komplette Bau des Lühe-Anlegers hat den Flecken Horneburg rund 142.000 Euro gekostet. 50 Prozent werden durch EU-Gelder finanziert.

Eine identische Anlage gibt es in Steinkirchen. Kanubegeisterte können so mit der Tide vom Flecken Horneburg nach Steinkirchen und später zurück fahren.
Das Baden am Steg ist übrigens auf eigene Gefahr gestattet. Allerdings reicht das Wasser bei Ebbe nur bis maximal zu den Knien.