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Naturschutzbehörde macht Kletterwald-Investoren einen Strich durch die Rechnung

lt. Horneburg. Der in Horneburg geplante Kletterwald (das WOCHENBLATT berichtete) ist nicht genehmigungsfähig. Das geht aus der Stellungnahme der Naturschutzbehörde des Landkreises Stade hervor, die jetzt bei der Horneburger Samtgemeindeverwaltung eingegangen ist.
Der Grund für die Entscheidung ist demnach die Fledermauspopulation mit besonders seltenen und schützenswerten Arten, die in dem Waldstück, das in unmittelbarer Nachbarschaft zum Hof Duden liegt, nachgewiesen wurde.
Für Kletterwald-Investor Günther Hülß aus Nottensdorf kam die Nachricht überraschend. Im Vorfeld habe es viele Gespräche - auch mit Mitarbeitern der Naturschutzbehörde - gegeben, in denen dem Projekt stets gute Chancen eingeräumt worden seien, sagt Hülß.
Er und seine Partnerin Silvia Thamm hätten bereits viel Geld in das Projekt investiert. Sie seien davon ausgegangen, dass sie einige Auflagen bekommen würden, hätten aber nicht damit gerechnet, dass ihr Vorhaben von der Behörde abgelehnt werde.
Mehr zu den Hintergründen lesen Sie in einer der kommenden WOCHENBLATT-Ausgaben.