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Freizeitpark möglicher Standort

Rat in Nottensdorf diskutiert weiter über Fußballplatz

at. Nottensdorf. Die Suche nach einem geeigneten Platz für die Spieler der Fußballmannschaft „Noki in Action“ sorgte wieder für Diskussionen im Rat in Nottensdorf. Die Politiker behandelten in ihrer jüngsten Sitzung den Antrag von Udo Groening (SPD). Er forderte, den Freizeitpark zu erhalten und den Fußballplatz nicht dort zu bauen. Der Freizeitpark habe überregionale Bedeutung. Außerdem würden der Lärm und eine Flulichtanalage die Anwohner beeinträchtigen. Auch Reinhard Stupl (CDU) setzte sich für den Erhalt des Freizeitparks ein. Er sprach sich erneut für dem Standort neben der B73 aus.
Nach langer Diskussion zog Groening allerdings seinen Antrag zurück. Damit bleibt der Freizeitpark weiter ein möglicher Standort für den Fußballplatz.
Die Pächterin des Freizeitparks hatte ihren Vertrag gekündigt (das WOCHENBLATT berichtete). Das Gremium hatte daraufhin geprüft, den Platz auf den die Mitglieder von „Noki in Action“ seit mehreren Jahren warten, in den Freizeitpark zu verlegen.
Wilfried Brennecke (CDU) machte der Diskussion ein Ende. „Es sollten vorerst alle Möglichkeiten offen gehalten werden“, sagte er. Dierk Heins (CDU) schlug in dieselbe Kerbe. Die Alternative, sich am Fußballplatz in Bliedersdorf zu beteiligen, wurde ein weiteres Mal verworfen. Die Fußballer hätten bereits nachgefragt, dort bestehe aber kein Interesse an einer Zusammenarbeit, sagte Bürgermeister Hans Alpers-Janke (CDU). Die Sportler hätten auch bei anderen Vereinen in der Umgebung gefragt – ohne Erfolg.