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SPD stellte "Roten Stuhl" in Horneburg auf / Nächster Termin am Samstag in Dollern

jd. Horneburg. Die derzeit laufende Sanierung des Horneburger Ortskerns war Hauptthema beim "Roten Stuhl", den die Aktiven des SPD-Ortsvereins kürzlich in der Ortsmitte platziert hatten. Mit dem Sitzmöbel und einem "Wunschbaum" wollten die Sozialdemokraten den Bürgern die Gelegenheit geben, Anregungen vorzubringen und Kritik zu äußern.

Grundsätzlich werde die Sanierungsmaßnahme von den Horneburgern begrüßt, heißt es seitens der SPD. Doch es habe auch Klagen gegeben, dass zu viel auf einmal gebaut werde. Zudem würden sich die Bürger fragen, ob bei dem Bauprojekt "offensichtliche Fehler, die zu erheblichen Mehrkosten führen, die Handlungsfähigkeit des Fleckens nicht auf Jahre einschränken", so Dr. Sven Munke vom SPD-Ortsverein
.
Der Bau des neuen Drogeriemarktes wird laut Munke von den Menschen begrüßt. Kritisiert werde aber, dass der Auedamm in diesem Zusammenhang nicht ebenfalls erneuert wird. Nach der Ansicht etlicher Gesprächspartner sei innerhalb Horneburgs ein einheitliches Tempolimit von 30 km/h wünschenswert, so Munke: Die dadurch gewonnene zusätzliche Sicherheit würde den minimalen Zeitverlust rechtfertigen. Gewünscht würden auch mehr bezahlbare Wohnungen - vor allem für junge Familien und Senioren.

• Am Samstag, 2. April, wird der "Rote Stuhl" von 9 bis 11.30 Uhr vor dem Edeka-Markt Drewes in Dollern aufgestellt. Die SPD hofft auf reges Interesse.