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Dachdeckerei Kühn feiert 25-jähriges Jubiläum

Sie prosteten allen Gästen zu: Karin und Johannes Kühn mit ihren Kinder Christian und Maren Kühn (re.) sowie Schwiegertochter Clara Wüstenfeld und Enkelchen Charlotte

Fröhlich und festlich ging es mit geladenen Gästen in Horneburg zu


ab. Horneburg.ab. Horneburg. Udo Lindeberg, Gerhard Schröder, Angela Merkel und zahlreiche weitere Prominente hatte Kabarettist Jörg Knör im Gepäck, als er am Samstag anlässlich des 25-jährigen Betriebsjubiläums der Dachdeckerei Kühn in Horneburg auftrat. Rund 800 geladene Gäste aus Politik und Wirtschaft, Familie und dem Freundeskreis waren erschienen, um dem feierlich-fröhlichen Ereignis beizuwohnen. Nach einer kurzen Ansprache, in der sich Firmeninhaber Johannes Kühn vor allem bei seinen Mitarbeitern und seiner Familie bedankte, übergab er an seinen Sohn und Geschäftsführer Christian Kühn.

„Die Auftragslage könnte kaum besser sein“, informierte Christian Kühn. Bereits jetzt im März habe man volle Auftragsbücher. Doch nicht nur das thematisierte Kühn in seiner Rede: Er brach auch eine Lanze für Flüchtlinge. „Das Einzige, was uns wirklich trennt, ist die Sprache.“ Das gelte es zu erkennen, denn nur so funktioniere Integration.

Dass Kühn ein Familienunternehmen mit viel Herz ist, stellte auch der Bürgermeister des Fleckens Horneburg, Hans-Jürgen Detje, in seiner Rede fest. „Die Dachdeckerei Kühn gehört zu Horneburg“, sagte Detje. Gemeinsam habe man schon viel erreicht.
Auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit freute sich auch Kühns Schwager Andreas Viebrock. Besonders glücklich sei er darüber, dass bei ihm jetzt ebenfalls, wie in der Dachdeckerei Kühn, sein Sohn das Unternehmen Viebrockhaus übernehme. Da bleibe den Vätern für Freizeit und Familie.