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"Seniorenhaus Horneburg": Jetzt werden die Maurerkellen geschwungen

Beim ersten Spatenstich (v. li.): Elke Eggeling (Vorstand Seniorenhaus), Eva Sambale (Generalunternehmer Saco GmbH), Hans-Jürgen Detje (Bürgermeister), Martin Adebahr (Vorstand Seniorenhaus), Wilhelm Prigge (Aufsichtsrat Seniorenhaus), Axel Brauer (Architekt)

Erster Spatenstich des Genossenschaftsprojekts ist erfolgt

sb./lt. Horneburg. Nach langer und intensiver Vorarbeit ist am Freitag der erste Spatenstich für das "Seniorenhaus Horneburg" erfolgt. "Eins habe ich in der Vergangenheit gelernt: Auf hoher See und vor deutschen Behörden muss man auf Gott vertrauen", sagte Initiator Martin Adebahr in Anspielung an die vergangenen Monate, bevor er seinen Spaten in den Lehmboden stach.
Bis der insgesamt neun Mio. Euro teure Bau der Wohnanlage am Böttcherring im Horneburger Neubaugebiet beginnen konnte, musste viel organisiert werden. Das Projekt "Seniorenhaus Horneburg", das auf einer gemeinnützigen Genossenschaft beruht, musste zunächst ausreichend Mitglieder werben, um sich zu finanzieren. Ein Genossenschaftsanteil kostet 500 Euro. Dazu gab jedes Mitglied bis Baubeginn ein verzinstes Darlehen in Höhe von 1.000 Euro. Wer eine der insgesamt 26 seniorengerechten Eigentumswohnungen (38 bis 78 Quadratmeter) in dem Komplex kauft, kann diese entweder selber bewohnen, vermieten, vererben, verschenken, beleihen oder verkaufen. Das Konzept hat überzeugt: Von den Eigentumswohnung sind bereits fast alle verkauft.
"Das Seniorenhaus hat eine große Bedeutung für die Region", so Horneburgs Bürgermeister Hans-Jürgen Detje. Und: "Wir sind keine geschlossene Gesellschaft und heißen neue Genossenschaftsmitglieder willkommen", fügt Aufsichtsratvorsitzender Wilfried Prigge hinzu. Die Beteiligten lobten das große ehrenamtliche Engagement in der Planungsphase des "Seniorenhaus Horneburg".

• Nähere Infos zum Seniorenhaus erteilt Martin Adebahr unter Tel.: 04163 - 868969
www.seniorenhaus-horneburg.de