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Jesteburg: Polizei-Einsatz im Hotel Niedersachsen

mum. Jesteburg. In den sozialen Netzwerken ging man bereits vom Schlimmsten aus: Am Montagnachmittag rasten mindestens drei Streifenwagen zum Hotel Niedersachsen. Dort sind derzeit mehr als 100 Flüchtlinge untergebracht. Auch wenn der Anlass kein schöner ist, ging zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Nachbarschaft aus.
Wie Polizeikommissar Lars Nickelsen (Pressesprecher der Polizeiinspektion Harburg) mitteilte, hatte ein 34 Jahre alter Bewohner die Kontrolle über sich verloren und Einrichtungsgegenstände zerschlagen. Der Mann wurde von den Beamten mit auf die Wache genommen. Warum der 34-Jährige herumwütete, ist nicht bekannt.

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