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Der Baumwipfelpfad liegt im Zeitplan

Der Aussichtsturm und der Baumwipfelpfad werden in die Landschaft und den bestehenden Baumbestand am Wildpark Lüneburger Heide integriert

Bauanträge für die neue Natur- und Umwelterlebnis-Einrichtung am Wildpark eingereicht / Erster Spatenstich soll im Herbst 2018 erfolgen.

mum. Hanstedt-Nindorf. Es ist vielleicht das Leuchtturmprojekt der kommenden Jahre! Die Realisierung des Baumwipfelpfades am Wildpark Lüneburger Heide in Hanstedt-Nindorf geht voran. Alexander Tietz, geschäftsführender Gesellschafter der eigens gegründeten „Weitblick Projektrealisierung“, hat jetzt gemeinsam mit dem Architekten Jörg Kröger die benötigten Bauanträge bei der zuständigen Samtgemeinde Hanstedt eingereicht. Die notwendige Änderung des Bebauungsplanes für das etwa fünf Hektar große Gelände auf dem Wildpark-Areal wurde ebenfalls angeschoben.
„Die Zusammenarbeit mit den Behörden auf allen Ebenen ist weiterhin sehr positiv und kooperativ. Wir liegen mit unseren Planungen und Vorbereitungen für den Baumwipfelpfad voll im Zeitplan“, so Tietz. Sobald die entsprechenden Genehmigungen vorliegen, sollen die Ausschreibungen für das Millionenprojekt angeschoben werden. Der erste Spatenstich ist für den Herbst 2018 angepeilt, Eröffnung der neuen Einrichtung soll dann im Frühjahr 2019 sein.
Mit dem Baumwipfelpfad entsteht am Wildpark Lüneburger Heide eine neue Natur- und Umwelterlebnis-Einrichtung, die in der Metropolregion Hamburg und in der Lüneburger Heide beispiellos ist. Der rund 800 Meter lange Pfad mit einem 40 Meter hohen, barrierefreien Aussichtsturm mit einzigartiger Fernsicht bis nach Hamburg, soll den Besuchern die heimische Flora und Fauna näher bringen und den Natur- und Umweltschutz thematisieren. Ein weiterer Höhepunkt wird auch der Blick aus der Vogelperspektive auf die Wolfsrudel im Park sein, denn der Pfad soll direkt an den Wolfsgehegen entlang führen. Einmal realisiert, soll der Baumwipfelpfad ein ganzjähriges Naturerlebnis sein und an die Wildpark-Öffnungszeiten gekoppelt werden (das WOCHENBLATT berichtete).

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