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"Dorffestcharakter" beim Inselflohmarkt

Zufrieden mit der Resonanz beim Inselflohmarkt: Anja Räthke und Ole Bernatzki (AHD)
os. Jesteburg. "Wir haben es geschafft, dass Leben in Jesteburg ist. Das hatte fast schon Doffestcharakter." So fassten die Hauptorganisatoren Anja Räthke und Ole Bernatzki vom Ambulanten Hauspflegedienst (AHD) den Inselflohmarkt zusammen, der am Samstag in Jesteburg stattfand. Bereits zum vierten Mal hatten Räthke und Bernatzki zusammen mit Hauke Gilbert (Die Drogerie/Fotografie), Tina Thiel (Die Weiberei) und Snezana Lesic-Maack (Mokkasin Café) zum Stöbern entlang der Hauptstraße eingeladen.
"Mit der Resonanz der Flohmarktverkäufer sind wir sehr zufrieden", sagte Bernatzki. "Wir hatten mehr als 300 Meter Verkaufsfläche." Zu den Stammgästen als Verkäufer gehört Klaus Ciszek, der aus Schneverdingen angereist war. "Vor allem die Bücherkiste läuft gut", erklärte Ciszek. Jedes Buch ging für einen Euro weg, für die Hökerkiste hatte er sich vor ein paar Jahren extra einen Anhänger angeschafft.
Erstmals klang der Inselflohmarkt mit einem Konzert aus. In der Scheune der alten Schmiede spielte "Pashflow" mit Sängerin Mary Pash Rock-Coversongs. "Wenn wir positive Rückmeldungen bekommen, soll das Konzert Bestandteil des Inselflohmarkts bleiben", sagt Anja Räthke.
Der Erlös der Veranstaltung kommt wie in den Vorjahren Projekten für die Jesteburger Jugend zugute.