Bitte klicken Sie zur Auswahl auf eines der folgenden vier Logos:

Ein Geschenk für die Retter! DRK-Kreisverband unterstützt Einsatzbereitschaft der Reiterstaffel mit Pferdeanhänger!

Freude über den neuen Anhänger (v. li.): Die Isländerstuten Gola und Hrafntinna mit den Reiterinnen Mareike Keese, Kirsten Köhler und Jennifer Eckelmann sowie Roger Grewe, Norbert Böttcher und Carsten Arndt (alle DRK) (Foto: DRK)
mum. Jesteburg. „Wer gute Arbeit leistet, braucht gute Ausrüstung“ , sagen Norbert Böttcher, Vorsitzender des DRK-Kreisverbandes Harburg-Land, und Roger Grewe, Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Harburg-Land. Sie gratulierten jetzt der Reiterstaffel der DRK-Bereitschaft Jesteburg zu ihrem eigenen Pferdeanhänger, den der Kreisverband für sie angeschafft hat.
Mit dem Logo des Roten Kreuzes ist der weiße Anhänger weithin sichtbar und als Einsatzfahrzeug erkennbar. Derzeit sind die vier Reiterinnen mit ihren Pferden an zwei Standorten untergebracht. Nun können die Isländer gleichzeitig von ihren Weiden geholt, verladen und zum Einsatzort gefahren werden. Bisher standen zwei Anhänger aus privater Hand zu Verfügung, die ausgeliehen werden mussten. Der Williams-Anhänger bietet nicht nur Platz für zwei Pferde, sondern auch für Ausrüstung.
Die vier Reiterinnen und ihre Pferde stehen zur Verfügung, um im Landkreis Harburg, dem Mekka des Pferdesports, fachkompetente sanitätsdienstliche Absicherung anzubieten. Nach dem Motto „Mitten drin statt nur dabei“ sichern sie Reitturniere, Wanderungen, Geländeläufe, Jagden oder andere Veranstaltungen medizinisch ab, wo Fahrzeuge an ihre Grenzen stoßen.
Die beiden Initiatorinnen, Jennifer Eckelmann (27) und Anna Böttcher (30), sind nicht nur erfahrene Reiterinnen, sondern arbeiten hauptberuflich als Rettungsassistentinnen für den DRK-Rettungsdienst. Sie haben ihren Beruf und zwei Hobbys miteinander verbunden: den Sport und die ehrenamtliche Arbeit für das Rote Kreuz. Auch Mareike Keese (27) und Kirsten Köhler (47) sind dabei, wenn Sanitätshelfer benötigt werden, um in unwegsamem Gelände als Ersthelfer in einem Notfall einzugreifen.