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Jesteburg: Nachwuchsförderung schon in der Grundschule

Claudia Rommel (Kuhn+Witte, v. li.) stellte gemeinsam mit den Lehrerinnen Birgit Uhlenbrock, Jeanette Saxer und Klaudia Kröger die neue Partnerschaft vor (Foto: oh)

„Kuhn+Witte“ kooperiert mit der „Wissensfabrik“.

mum. Jesteburg. Dieses Engagement ist löblich: Das Autohaus Kuhn+Witte hat eine Bildungspartnerschaft mit der Grundschule Jesteburg geschlossen. Seit 2012 ist das Autohaus Mitglied der „Wissensfabrik“, einem Zusammenschluss von mehr als 100 Betrieben, die Bildung fördern.
Im vorigen Jahr schlossen bereits die Jesteburger Oberschule und das Autohaus eine Bildungspartnerschaft mit dem Leuchtturmprojekt „KiTec- Kinder entdecken Technik“. Die Grundschule setzt nun auf das Projekt „NaWi, geht das?“ Den Jungen und Mädchen werden in anschaulichen und spannenden Experimenten die Grundbegriffe der Naturwissenschaft vermittelt.
Das Projekt enthält Versuchs- und Lehrmaterial für die Lehrer; ebenso eine umfassende Lehrerfortbildung, zu der Claudia Rommel (Kuhn+Witte) mit insgesamt drei Lehrern an die Universität nach Frankfurt/Main fuhr, um sich dort einweisen zu lassen.
Einen Vorteil haben übrigens nicht nur die Schulkinder von der Partnerschaft, sondern auch das Autohaus. „Wir hoffen, Kinder für technische und naturwissenschaftliche Berufe zu interessieren und dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken“, sagt Claudia Rommel. Es gehe auch darum, dass die Kinder etwas für das Leben mitnehmen. „Sie lernen nicht nur Probleme in Teamarbeit zu lösen, sie können auch die Zusammenhänge in wahrsten Sinne des Wortes begreifen.“ Die Förderung und Unterstützung der Jugend sei dem Autohaus sehr wichtig. „Wir sind froh, uns mit der Wissensfabrik an unseren örtlichen Schulen sinnvoll engagieren zu können“, so Claudia Rommel.